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Die Klimagipfel scheitern und bleiben folgenlos, obwohl die Emissionen immer weiter steigen. Der Klimaforscher Hans von Storch und der Ethnologe Werner Krauß erklären, wie wir in der Klimafalle gelandet sind - und wie wir ihr entkommen können. Die inflationäre Ankündigung der Klimakatastrophe hat zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit von Wissenschaft geführt. Dabei ist der Klimawandel keine wissenschaftliche Frage, sondern eine gesellschaftliche. Er muss in regionaler Kultur, Alltag und Politik verankert werden. Die Weltgesellschaft braucht keine politisierte Wissenschaft, die das 2-Grad-Ziel…mehr

Produktbeschreibung
Die Klimagipfel scheitern und bleiben folgenlos, obwohl die Emissionen immer weiter steigen. Der Klimaforscher Hans von Storch und der Ethnologe Werner Krauß erklären, wie wir in der Klimafalle gelandet sind - und wie wir ihr entkommen können. Die inflationäre Ankündigung der Klimakatastrophe hat zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit von Wissenschaft geführt. Dabei ist der Klimawandel keine wissenschaftliche Frage, sondern eine gesellschaftliche. Er muss in regionaler Kultur, Alltag und Politik verankert werden. Die Weltgesellschaft braucht keine politisierte Wissenschaft, die das 2-Grad-Ziel ausruft, sondern eine, die die Bedingungen für einen pragmatischen Umgang mit dem Klimawandel auslotet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 552, 552/43507
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 132mm x 24mm
  • Gewicht: 371g
  • ISBN-13: 9783446435070
  • ISBN-10: 3446435077
  • Artikelnr.: 36889944
Autorenporträt
Storch, Hans von
Hans von Storch ist einer der bekanntesten deutschen Klimaforscher. Er ist Professor am Institut für Meteorologie der Universität Hamburg und seit 2001 Leiter des "Instituts für Küstenforschung" am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Zusammen mit Werner Krauß betreibt er den Blog "Die Klimazwiebel". Der Autor lebt in Hamburg.

Krauß, Werner
Werner Krauß ist Ethnologe und arbeitet im Institut für Küstenforschung, Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Von 2005 bis 2010 war er als DAAD-Professor an der Universität von Texas in Austin. Er forscht, lehrt und schreibt über den Klimawandel und andere Umweltthemen. Zusammen mit Hans von Storch betreibt er den Blog "Die Klimazwiebel". Er lebt in Hamburg.
Rezensionen
Besprechung von 09.03.2013
Wissenschaft ist nicht Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln

Wer den Hockeyschläger schwingt: Der Klimaforscher Hans von Storch betrachtet mit dem Ethnologen Werner Krauß seine Zunft von außen - und liest ihr die Leviten.

Von Ulf von Rauchhaupt

Eine Warnung vorweg: Auch wenn Titel und insbesondere Untertitel anderes zu versprechen scheinen - dieses Buch ist keine Erbauungslektüre für "Klimaskeptiker". Wer sich nicht vorstellen kann, dass die Abgase unserer Zivilisation einen problematischen Einfluss auf die globale Wetterstatistik haben, und auf Unterstützung seiner Position hofft, wird von den Autoren bitter enttäuscht. Denn auch und gerade für den Naturwissenschaftler des Duos, Hans von Storch - gelernter Physiker, angesehener Klimastatistiker und Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtzzentrum in Geestacht bei Hamburg -, gibt es an der Realität des menschengemachten Klimawandels keinen plausiblen Zweifel. Das Kohlendioxid aus unseren Schloten und Auspuffrohren ändert das Weltklima, und das zum Nachteil zumindest eines Teils der Weltbevölkerung - sofern darauf nicht angemessen reagiert wird.

Die Frage ist allerdings, wie darauf reagiert werden soll. Und hier ist von Storch dezidiert anderer Ansicht als manche seiner Fachkollegen, die besondere öffentliche Aufmerksamkeit genießen und des Warnens nicht müde werden. Sie warnen vor der Katastrophe, sollte aus ihrer Forschung nicht bald die für sie einzig denkbaren Konsequenzen gezogen werden: Regierungen müssen sich auf eine Reduktion der globalen Treibhausgasemissionen einigen und diese mit Hinweis auf die wissenschaftliche Evidenz durchsetzen. Das Muster ist also: Forscher finden heraus, Politiker handeln, Diskussion überflüssig, denn die Handlungsaufforderung kommt ja nicht von Bürgerinitiativen, Verbänden, Gewerkschaften oder der Kirche, sondern von der Wissenschaft.

Diese Überhöhung der Wissenschaft als etwas über alles Soziale, über alle interessen- und wertgeleiteten Diskurse Erhabenes verkennt völlig, was Forschung ist und wie sie funktioniert. Auch dort, wo sie sich als Naturwissenschaft mit der harten materialen Außenwelt beschäftigt, ist diese Beschäftigung eine soziale Veranstaltung, geprägt und beeinflusst von kulturellen Traditionen, politischen wie ökonomischen Randbedingungen und, ja, von Werten.

Nun ist das allerdings keine ganz neue Erkenntnis. Aber es ist ein nicht geringeres Verdienst Hans von Storchs und Werner Krauß', dies nun für den Fall der aktuellen Klimaforschung gut lesbar und fokussiert aufgezeigt zu haben. Sicherlich nicht zuletzt durch die Mitwirkung des Kulturwissenschaftlers Krauß hat das Ganze eine angemessene anthropologische Tiefenschärfe, ohne dem Leser mit entsprechendem Fachjargon zu behelligen. Und mit Hans von Storch spricht ein intimer Kenner der aktuellen Klimaforscherszene, der es sichtlich genießt, in seiner Position auf nichts und niemanden mehr Rücksicht nehmen zu müssen - und der es trotzdem schafft, sich unfairer Polemik gegen nicht ganz so glücklich aufgestellte Kollegen weitgehend zu enthalten.

Auf der sachlichen Ebene indes fahren die Autoren schweres Geschütz auf. Ihr Vorwurf: Statt einfach nur ihren Job zu tun, das Klimasystem und seine Reaktion auf den Treibhausgaseintrag zu erforschen und der Politik Handlungsoptionen aufzuzeigen, suggerierten nicht wenige Klimaforscher der Öffentlichkeit, ihre Befunde determinierten eindeutig, wie nun zu handeln sei. Dass aber in unterschiedlichen Regionen und verschiedenen Kulturen Risiken unterschiedlich bewertet und abgewogen werden und solche Abwägungen Gegenstand demokratischer Meinungsbildung mit offenem Ergebnis sein können und dürfen - all das komme in der Vorstellungswelt der "Warner" nicht vor. Politik werde so verwissenschaftlicht, aber nicht im Sinne einer besseren Information von Entscheidung, sondern als deren Ersatz durch die Befunde der Forscher. Da politische Entscheidungen aber Interessen berühren und wissenschaftliche Befunde immer Unsicherheiten unterliegen, schlägt die Verwissenschaftlichung der Politik schnell in eine Politisierung der Wissenschaft um, die dieser früher oder später die Glaubwürdigkeit kostet.

Erste Symptome für eine Politisierung der Klimaforschung haben von Storch und Krauß bereits ausgemacht. In ihren Augen zeigen bestimmte interne Äußerungen einiger Klimaforscher, die 2009 durch gehackte E-Mails einer britischen Forschungseinrichtung publik wurden, dass zwar nicht wissenschaftliche Ergebnisse selbst, aber doch deren Präsentation in der Öffentlichkeit von politischen Rücksichten beeinflusst waren. Vor allem aber bei der Debatte um die sogenannte "Hockeyschläger-Kurve" hat es solche Interferenzen gegeben, und Hans von Storch erfuhr sie am eigenen Leibe. Die Kurve stellt die Entwicklung der Durchschnittstemperatur auf der Nordhemisphäre während der letzten tausend Jahre dar, und ihr plötzlicher Anstieg seit Mitte des neunzehnten Jahrhunderts macht das Problem so anschaulich, dass sie zu einer Ikone der "Warner" wurde. Im Jahr 2004 hatten von Storch und Mitarbeiter die Methode, mit der die Hockeyschläger-Kurve entstanden war, einer Kritik unterzogen und mussten sich daraufhin von einigen klimabesorgten Fachkollegen den Vorwurf anhören, damit würden sie doch ihren Erzgegnern, den "Skeptikern" und deren Publikum, in die Hände spielen.

Hans von Storchs Motivation zu dem Buch, wie auch dem damit zusammenhängenden Blog "Die Klimazwiebel", den er mit Krauß und einigen anderen Mitstreitern seit 2009 betreibt, dürfte sich nicht unwesentlich aus dieser seiner Erfahrung mit den Verteidigern des "Hockeyschlägers" speisen. Doch es gibt noch ein anderes Motiv, das am Ende des Buches deutlich wird. Hans von Storch, der von der Insel Föhr im nordfriesischen Wattenmeer stammt, hat noch vor Augen, wie die Bewohner seiner Heimat Mitte der achtziger Jahre mit einem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer zwangsbeglückt werden sollten. Die Legitimation lieferten Ökosystemforscher, die so taten, als sei die nordfriesische Küste eine Wildnis - und nicht eine Landschaft, die durch die Wechselwirkung von Natur und Klima in Gestalt von Sturmfluten sowie Deiche bauenden, Land gewinnenden Menschen überhaupt erst entstanden ist.

Wie dann im Gefolge durch gegenseitige Aufklärung - also auch der Naturschützer über die Möglichkeiten und Interessen der regional Betroffenen - daraus ein Unternehmen wurde, das sowohl auf die Umwelt als auch auf die Menschen Rücksicht nahm, das könnte, so die Autoren, als eine "Blaupause" dafür dienen, wie in der Klimafrage verfahren werden kann: Statt globaler Dekretierung von Klimazielen regional differenzierte Strategien, die nicht nur CO2 -Reduktionen durch jeweils vor Ort verfügbare erneuerbare Energiequellen umfasst, sondern auch dezidiert Anpassungsmaßnahmen an die bei Lichte besehen sowieso unvermeidlich höheren Temperaturen und Meeresspiegel der Zukunft.

Dem Buch wäre daher vor allem zu wünschen, die "Warner" unter den Klimaforschern und Aktivisten mögen bis zu diesem letzten Kapitel durchhalten und es nicht vorher schon genauso verärgert in die Ecke legen, wie mancher enttäuschte "Skeptiker" es sicher tun wird.

Hans von Storch, Werner Krauß: "Die Klimafalle". Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung.

Hanser Verlag, München 2013. 248 S., geb., 19,90 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

In der Diagnose lesenswert, bei der Therapie schwach, meint Michael Bauchmüller zu diesem Buch von Hans von Storch und Werner Krauß, das zeigt, wo die Klimawissenschaft in die Klimafalle tappt. Laut Autorenteam sind in der aktuellen Debatte Wissenschaft, Politik und Gesellschaft nicht mehr auseinanderzuhalten. Was als spannende Kombi zweier Perspektiven (Küstenforschung und Ethnologie) beginnt, endet für Bauchmüller leider im falschen Therapieansatz. Regionale Schritte gegen den Klimawandel hält er für Arbeit am Symptom, gut gemeint, doch leider nutzlos.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 07.05.2013
Die Klimafalle
Worum es eigentlich geht
Im Winter wird es heiß, Jahr für Jahr. Schon im November läuft die Alarm-Maschinerie an, sie ringt mit Studien um Reaktionen. Forscher sehen Venedig in den Fluten versinken, Thinktanks enthüllen neueste Erkenntnisse über Treibhausgas-Konzentrationen oder die schwindende Eisfläche am Nordpol: Die jährliche Klimakonferenz, meist im Dezember, steht an. „Wenn man als Forscher gehärtetes Wissen über den Klimawandel hat“, so hat der Klimaexperte Hans Joachim Schellnhuber einmal gesagt, „kann man nicht mehr im Paradies der Standpunktlosigkeit verweilen.“
  Das sehen Hans von Storch und Werner Krauß ganz anders. Längst sei die Klimawissenschaft in die „Klimafalle“ getappt, sei zu sehr selbst Akteur der Klimapolitik geworden. „In der gegenwärtigen Klimadebatte gibt es keine sauberen Trennungen mehr zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“, beklagen sie. Das gefährde die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft. Die das schreiben, gehören mitnichten zum Kreis der sogenannten Klimaskeptiker. Storch leitet das Institut für Küstenforschung in Geesthacht, Krauß arbeitet dort als Ethnologe. Eine spannende Kombination zweier Perspektiven – wenngleich auch keine mit schlüssigem Ausgang.
  Dabei ist die Herleitung sehr plausibel. Die beiden Autoren greifen als prominentes Beispiel die „Hockeyschläger-Debatte“ vom Anfang des Jahrtausends heraus. Damals haben Forscher einen Temperaturverlauf für die vergangenen 1000 Jahre hergeleitet. Die Kurve verläuft über Hunderte Jahre flach wie der Stiel eines Hockeyschlägers, um dann mit dem Beginn der Industrialisierung scharf anzusteigen. Das gilt als Beweis für den Einfluss des Menschen auf das Klima. Die Kurve schafft es bis in das Hauptpapier des Weltklimarats IPCC – und erlangt so verheerende Bedeutung. Als sich methodische Schwächen in der Herleitung zeigen, bricht mehr zusammen als nur eine Theorie. Die ganze Klimawissenschaft gerät in den Ruch, sie mache es sich zu leicht. „Der Wissenschaftler als ,Notarzt‘ diagnostiziert (...) erhöhte Temperatur, der Patient Erde hat Fieber und die Menschheit ist der Fieberherd“, schreiben Storch und Krauß lakonisch. „Nur auf dieser vereinfachenden Basis kann der Arzt nun die globale Therapie verordnen: Die Menschheit muss, um zu überleben, drastisch ihre Emissionen reduzieren.“
  Spätestens hier bahnt sich ein Bruch an in der „Klimafalle“. Ganz offensichtlich ist den Autoren nicht nur die Nähe der Wissenschaft zur Politik suspekt – sondern auch der Rat vieler Forscher. Statt nämlich über globale Ziele Emissionen zu reduzieren, empfehlen die Autoren vor allem regionale, auch konsensuale Schritte gegen Folgen des Klimawandels. Das ist unumgänglich, zweifellos. Nur klammern sie damit das spieltheoretische Problem des Klimaschutzes völlig aus: Dass nämlich die tollsten Reaktionen Einzelner nicht viel bewegen, wenn entstehende ökonomische Supermächte genau da weitermachen, wo die alten Industrienationen gerade aufhören.
  So ist das Buch sehr lesenswert in der Diagnose, bleibt aber schwach in der Therapie. Denn hier verschreibt der Arzt Wadenwickel und Bettruhe. Aber wie man sich vor der Grippe schützt, darüber sagt er lieber nichts.
MICHAEL BAUCHMÜLLER
Hans von Storch, Werner Krauß: Die Klimafalle. Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung. Hanser, München 2013. 248 S., 19,90 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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"Von Storch und Krauß sprechen aus, was seit langem rumort. [...] Dabei schlagen sich die beiden keineswegs auf die Seite der sogenannten Klimaskeptiker, die fundamentale Ergebnisse der Wissenschaft bezweifeln; deren ideologische Haltung lehnen sie ab. Ohne polemisch oder persönlich zu werden, teilen von Storch und Krauß in beiden Richtungen aus [...]" Axel Bojanowski, SPIEGEL ONLINE, 14.03.2013

"Der Leser findet eine spannend geschriebene und detailreiche Darstellung der Auseinandersetzungen innerhalb der Klimawissenschaften und darüber hinaus - auch eine Aufforderung, selbst über das Thema nachzudenken und eine eigene Position zu beziehen." Georg Ehring, Deutschlandfunk "Andruck", 04.03.2013

"Der Klimaforscher und der Ethnologe - allein diese Konstellation macht dieses Buch zu einem bemerkenswerten Werk. Der eine erforscht die Natur, der andere die Menschen. Ein ungewöhnliches Paar, und doch genau die richtige Kombination, sich diesem komplexen Phänomen zu nähern." Andreas Frey, www.badische-zeitung.de, 23.02.2013

"Das Buch ist ein spannender Dialog zwischen dem Naturwissenschaftler Hans von Storch und dem Geisteswissenschaftler Werner Krauß." Rupert Neudeck, www.sonnenseite.com, 19.03.2013

"... ein provokanter und anregender Anstoss zu einer die eigene Position reflektierenden, besonnenen Meinungsbildung. Seine klaren Töne sind wahrscheinlich sogar geeignet, den einen oder anderen Klimastreiter zu einem Schritt aus den Gräben zu ermutigen." Sacha Rufer, www.umweltnetz-schweiz.ch, 22.04.2013

"Hans von Storch ist einer der Pioniere der Klima-Modellierung und eine besonnene Stimme seines Faches. Seit Jahren setzt er sich mit der Rolle der Klimaforscher auseinander und kritisiert scharf, dass einige von ihnen versuchen, mit ihren Forschungsergebnissen Politik zu machen. Gemeinsam mit dem Ethnologen Werner Krauß fordert er eine klare Rollenteilung: Klimaforscher sollen sich auf die Physik konzentrieren und der Politik als 'ehrliche Makler' zur Verfügung stehen." Gerhard Traufetter, Der Spiegel

"Hans von Storch ruft nicht sofort den meteorologischen Ausnahmezustand aus, wenn sich ein Schneesturm mit allen Schikanen des Umweltrechts nicht aufhalten lässt. Der Realist unter den Klimaforschern garantiert nicht für gutes Wetter, aber für klare Sicht." Patrick Bahners, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"... gut lesbar und fokussiert..." Ulf von Rauchhaupt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.03.2013
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