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Kann es sein, dass unser Denken unauflösliche Widersprüche enthält? Die Paradoxien des Unendlichen sind ein guter Kandidat dafür. Kant hat in seiner transzendentalen Dialektik behauptet, dass wir das Unendliche nicht konsistent denken können. Hegel hält dagegen mit einer faszinierenden positiven Dialektik, die das Unendliche widerspruchsfrei denken will. Bei Cantor jedoch, der die moderne Auffassung des Unendlichen revolutioniert hat, kehren die Paradoxien wieder zurück. Guido Kreis zeigt, dass unsere Begriffe vom Unendlichen relativ zu unseren besten Theorien tatsächlich inkonsistent sind,…mehr

Produktbeschreibung
Kann es sein, dass unser Denken unauflösliche Widersprüche enthält? Die Paradoxien des Unendlichen sind ein guter Kandidat dafür. Kant hat in seiner transzendentalen Dialektik behauptet, dass wir das Unendliche nicht konsistent denken können. Hegel hält dagegen mit einer faszinierenden positiven Dialektik, die das Unendliche widerspruchsfrei denken will. Bei Cantor jedoch, der die moderne Auffassung des Unendlichen revolutioniert hat, kehren die Paradoxien wieder zurück. Guido Kreis zeigt, dass unsere Begriffe vom Unendlichen relativ zu unseren besten Theorien tatsächlich inkonsistent sind, und führt anhand dieser negativen Dialektik zugleich in die Grundformen der modernen Dialektik ein.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2162
  • Verlag: Suhrkamp
  • Seitenzahl: 490
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 108mm x 29mm
  • Gewicht: 292g
  • ISBN-13: 9783518297629
  • ISBN-10: 3518297627
  • Artikelnr.: 42778133
Autorenporträt
Kreis, Guido
Guido Kreis ist Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität Bonn.
Rezensionen
"Der ... systematische Beweis einer negativen Dialektik des Unendlichen ist Ziel und Zentrum von Kreis' Buch. Dieser Beweis ist durchaus originell, umsichtig, transparent und scharfsinnig in Szene gesetzt. ... Dies alles macht sein Buch schon zu einer hervorragenden philosophischen Forschungsleistung."
Holm Tetens, Deutsche Zeitschrift für Philosophie 5/2017