Die Welt im Blick - McDowell, John
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In seinem epochemachenden Buch Geist und Welt hat John McDowell bekanntlich den Gedanken entwickelt, dass die Idee eines vernünftigen Subjekts von Erkenntnis nicht unabhängig von der Idee eines Subjekts von Erfahrungen verständlich ist. Denn es sind die Erfahrungen, in denen sich zeigt, wie sich die Dinge in der Welt verhalten. In Die Welt im Blick vertieft McDowell diesen Gedanken im Hinblick auf zentrale Fragen der zeitgenössischen Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes, indem er sich mit Autoren des Deutschen Idealismus, allen voran Kant und Hegel, auseinandersetzt und diese auf…mehr

Produktbeschreibung
In seinem epochemachenden Buch Geist und Welt hat John McDowell bekanntlich den Gedanken entwickelt, dass die Idee eines vernünftigen Subjekts von Erkenntnis nicht unabhängig von der Idee eines Subjekts von Erfahrungen verständlich ist. Denn es sind die Erfahrungen, in denen sich zeigt, wie sich die Dinge in der Welt verhalten. In Die Welt im Blick vertieft McDowell diesen Gedanken im Hinblick auf zentrale Fragen der zeitgenössischen Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes, indem er sich mit Autoren des Deutschen Idealismus, allen voran Kant und Hegel, auseinandersetzt und diese auf kongeniale Weise mit der analytischen Tradition, insbesondere Sellars und Davidson, verbindet.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch wissenschaft 2148
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: Having the World in View: Essays on Kant, Hegel, and Sellars
  • Dt. Erstausg.
  • Seitenzahl: 386
  • Erscheinungstermin: 6. September 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 109mm x 22mm
  • Gewicht: 240g
  • ISBN-13: 9783518297483
  • ISBN-10: 3518297481
  • Artikelnr.: 41839751
Autorenporträt
McDowell, John
John McDowell ist Professor für Philosophie an der Universität von Pittsburgh. Im Suhrkamp Verlag sind von ihm erschienen: Geist und Welt (stw 1528) und Wert und Wirklichkeit (stw 1921).

Rödl, Sebastian
Sebastian Rödl wurde 1967 geboren, studierte Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik und Geschichte an der JWG-Universität in Frankfurt am Main und an der FU Berlin. Nach seiner Promotion 1997 mit der Arbeit "Selbstbezug und Normativität" verbrachte er eineinhalb Jahre als Postdoktorand an der University of Pittsburgh. 2003 habilitierte er sich mit der Arbeit "Kategorien des Zeitlichen" an der Universität Leipzig, wo er von 1999 bis 2004 als Assistent und Oberassistent arbeitete. Nach Gastprofessuren an der University of Chicago und der New School University New York war er Heisenbergstipendiat der DFG und Associate Professor of Philosophy an der University of Pittsburgh. Seit Oktober 2005 ist er Ordinarius für Philosophie an der Universität Basel. Der Gegenstand seiner systematischen Arbeit ist die Natur des menschlichen Denkens und Handelns, also Philosophie des Geistes und der Sprache, Erkenntnistheorie, Handlungstheorie. Die klassischen Autoren, die ihm am meisten bedeuten, sind Aristoteles, Thomas, Kant, Hegel, Frege, Wittgenstein.