Die Weltgeschichte in anthroposophischer Beleuchtung und als Grundlage der Erkenntnis des Menschengeistes - Steiner, Rudolf

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Inhalt (Auswahl): Die Seelengeschichte der Menschheit in bezug auf die Entwickelung des Gedächtnisses / Bewußtseinsebenen und Entwickelungsimpulse der alten Völker Asiens. Das ägyptisch-chaldäische Zeitalter. Gilgamesch und Eabani / Die hybernischen und ephesischen Mysterien. Alexander und Aristoteles / Die besondere Stellung des Mysteriums von Ephesus / Das Verlorengehen des Wissens um den Zusammenhang des Menschen mit der Welt / Der Brand von Ephesus und der Brand des Goetheanum…mehr

Produktbeschreibung
Inhalt (Auswahl): Die Seelengeschichte der Menschheit in bezug auf die Entwickelung des Gedächtnisses / Bewußtseinsebenen und Entwickelungsimpulse der alten Völker Asiens. Das ägyptisch-chaldäische Zeitalter. Gilgamesch und Eabani / Die hybernischen und ephesischen Mysterien. Alexander und Aristoteles / Die besondere Stellung des Mysteriums von Ephesus / Das Verlorengehen des Wissens um den Zusammenhang des Menschen mit der Welt / Der Brand von Ephesus und der Brand des Goetheanum
  • Produktdetails
  • Rudolf Steiner Gesamtausgabe Bd.233
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 174
  • Erscheinungstermin: Januar 1991
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 159mm x 20mm
  • Gewicht: 360g
  • ISBN-13: 9783727423314
  • ISBN-10: 3727423315
  • Artikelnr.: 05123641
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär