Das Leben nach dem Tod - Steiner, Rudolf
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Dieses Thementaschenbuch ist für diejenigen gedacht, die sich einen ersten Überblick über das Ereignis des Todes, den nachtodlichen Weg des Menschenwesens und seine Verbindung mit den Angehörigen verschaffen möchten. - Während des ersten Weltkrieges hat Rudolf Steiner das Schicksal vieler Menschen nach ihrem Tod weiterverfolgt und für die Hinterbliebenen Anregungen und Ratschläge gegeben, wie sie mit den Verstorbenen in Verbindung bleiben können. Da dieser Zusammenhang für eine heilsame Zukunft der menschlichen Zivilisation von großer Bedeutung ist, wird er in der zweiten Hälfte der Vorträge…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Thementaschenbuch ist für diejenigen gedacht, die sich einen ersten Überblick über das Ereignis des Todes, den nachtodlichen Weg des Menschenwesens und seine Verbindung mit den Angehörigen verschaffen möchten. - Während des ersten Weltkrieges hat Rudolf Steiner das Schicksal vieler Menschen nach ihrem Tod weiterverfolgt und für die Hinterbliebenen Anregungen und Ratschläge gegeben, wie sie mit den Verstorbenen in Verbindung bleiben können. Da dieser Zusammenhang für eine heilsame Zukunft der menschlichen Zivilisation von großer Bedeutung ist, wird er in der zweiten Hälfte der Vorträge besonders berücksichtigt: Wie spricht man mit einem Verstorbenen, auf welch feine Antworten muss man hinhören können?
  • Produktdetails
  • Themen aus dem Gesamtwerk Bd.15
  • Verlag: Freies Geistesleben
  • Artikelnr. des Verlages: 2717795
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 310
  • Erscheinungstermin: Januar 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 182mm x 115mm x 23mm
  • Gewicht: 274g
  • ISBN-13: 9783772521157
  • ISBN-10: 3772521150
  • Artikelnr.: 20765643
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: "Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen." Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er "Anthroposophie" (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär