Die Ordnung des Selbst - Bohn, Simon
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Wie gelingt die Inszenierung als Subjekt im Angesicht des Scheiterns? Durch welches Wissen und welche Praktiken werden persönliche Krisen im Kontext psychosozialer Beratung zugänglich und wie können Veränderungen in der Lebensführung ermöglicht werden? Durch differenzierte Analysen und unter Bezug auf poststrukturalistische Theorien zeigt Simon Bohn, wie psychosoziale Beratung einen Subjektivierungsprozess orchestriert, in dem das individuelle Selbstverständnis und die Lebensziele neu geordnet werden. Anhand anschaulicher Fallgeschichten und Interviews mit psychosozialen Berater_innen…mehr

Produktbeschreibung
Wie gelingt die Inszenierung als Subjekt im Angesicht des Scheiterns? Durch welches Wissen und welche Praktiken werden persönliche Krisen im Kontext psychosozialer Beratung zugänglich und wie können Veränderungen in der Lebensführung ermöglicht werden?
Durch differenzierte Analysen und unter Bezug auf poststrukturalistische Theorien zeigt Simon Bohn, wie psychosoziale Beratung einen Subjektivierungsprozess orchestriert, in dem das individuelle Selbstverständnis und die Lebensziele neu geordnet werden. Anhand anschaulicher Fallgeschichten und Interviews mit psychosozialen Berater_innen ermöglicht die Studie neue Einblicke in Krisenverläufe bei jungen Erwachsenen.
  • Produktdetails
  • Sozialtheorie
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 268
  • Erscheinungstermin: Juni 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 152mm x 22mm
  • Gewicht: 428g
  • ISBN-13: 9783837637946
  • ISBN-10: 3837637948
  • Artikelnr.: 46597177
Autorenporträt
Simon Bohn (Dr. phil.), geb. 1986, promovierte im Fach Soziologie bei Prof. Stephan Lessenich und Prof. Hartmut Rosa. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und hat seine Forschungsschwerpunkte im Bereich der Geschlechtersoziologie, der Subjektivierungsforschung und der Qualitativen Methoden.
Rezensionen
"Äußerst gewinnbringend zu lesen. Simon Bohn [liefert] einen wichtigen und innovativen Beitrag zur aktuellen Gouvernementalitäts- und Subjektivierungsforschung." Folke Brodersen, www.socialnet.de, 11.05.2018