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Als eines der erfolgreichsten Popmusikgenres bildet Gangstarap gesellschaftliche Konfliktlinien ab wie kaum eine andere symbolische Ordnung. Aus intersektionaler Perspektive und informiert durch Kritische Theorie und Cultural Studies entwickelt das Buch vier Argumente: Die kulturellen Formen des Gangstarap sind Ort eines Kampfes um Anerkennung in der postmigrantischen Gesellschaft, Ausdruck kompensatorischer Aufstiegsphantasien und Prekarisierungskritik, Versuch der Aktualisierung hegemonialer Männlichkeit sowie ein 'Boundary Object' pluraler Gesellschaften.…mehr

Produktbeschreibung
Als eines der erfolgreichsten Popmusikgenres bildet Gangstarap gesellschaftliche Konfliktlinien ab wie kaum eine andere symbolische Ordnung. Aus intersektionaler Perspektive und informiert durch Kritische Theorie und Cultural Studies entwickelt das Buch vier Argumente: Die kulturellen Formen des Gangstarap sind Ort eines Kampfes um Anerkennung in der postmigrantischen Gesellschaft, Ausdruck kompensatorischer Aufstiegsphantasien und Prekarisierungskritik, Versuch der Aktualisierung hegemonialer Männlichkeit sowie ein 'Boundary Object' pluraler Gesellschaften.
  • Produktdetails
  • HipHop Studies 2
  • Verlag: Beltz Juventa
  • Artikelnr. des Verlages: 446578
  • Seitenzahl: 234
  • Erscheinungstermin: 14. April 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 143mm x 20mm
  • Gewicht: 385g
  • ISBN-13: 9783779965787
  • ISBN-10: 377996578X
  • Artikelnr.: 61349288
Autorenporträt
Seeliger, Martin§Dr. Martin Seeliger arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Arbeits-, Wirtschafts- und Politische Soziologie sowie Cultural Studies.
Rezensionen
»Für die soziologische und kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung dürfte sein Buch ein Standardwerk werden.« Sebastian Friedrich, NDR Kultur Journal, 20.5.2021 »'Soziologie des Gangstaraps' (Beltz/Juventa) ist ein Buch mit akademischem Anspruch, das allerdings ob seines Themas und seines Autoren gar nicht anders kann, als auch abseits von Seminaren interessant zu sein.« Linus Volkmann, musikexpress.de, 18.6.2021