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Arbeit ist das Allerwichtigste. Wer das nicht so sieht und wer sich in Zeiten von ständiger Erreichbarkeit und Burnout daran stört, der findet in Paul Lafargue einen frühen Mitstreiter für das Recht auf Faulheit. Lafargue meinte schon 1880, dass alles beherrscht sei von "Arbeitssucht", dass es nur noch darum gehe, die Bedürfnisse des Menschen möglichst kleinzuhalten, seine Leidenschaften zu ersticken und ihn "zur Rolle einer Maschine zu verurteilen, aus der man pausenlos und gnadenlos Arbeit herausschindet" - im Interesse eines "Fortschritts" um seiner selbst willen, den Lafargue vehement ablehnte.…mehr

Produktbeschreibung
Arbeit ist das Allerwichtigste. Wer das nicht so sieht und wer sich in Zeiten von ständiger Erreichbarkeit und Burnout daran stört, der findet in Paul Lafargue einen frühen Mitstreiter für das Recht auf Faulheit. Lafargue meinte schon 1880, dass alles beherrscht sei von "Arbeitssucht", dass es nur noch darum gehe, die Bedürfnisse des Menschen möglichst kleinzuhalten, seine Leidenschaften zu ersticken und ihn "zur Rolle einer Maschine zu verurteilen, aus der man pausenlos und gnadenlos Arbeit herausschindet" - im Interesse eines "Fortschritts" um seiner selbst willen, den Lafargue vehement ablehnte.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek .19487
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Nachdruck
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 9. Februar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 50g
  • ISBN-13: 9783150194874
  • ISBN-10: 3150194873
  • Artikelnr.: 50291275
Autorenporträt
Paul Lafargue (1842-1911), französischer Arzt und Sozialist, Schwiegersohn von Karl Marx.
Inhaltsangabe
Das Recht auf Faulheit. Zurückweisung des "Rechts auf Arbeit" von 1848

Rede Lenins anlässlich der Beerdigung von Paul und Laura Lafargue am 3. Dezember 1911

Zu dieser Ausgabe

Anmerkungen

Zu Autor und Werk