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"Ein Prinz, ein Milliardär, ein Chauffeur, ein Rassehund, eine wahnsinnige Gräfin, ein romantischer Hilfslehrer und eine Prinzessin besonderer Art treten auf - man sei also neugierig. Mir selbst erscheint das Ganze zuweilen so neu und schön, daß ich in mich hineinlache ..." Thomas Mann
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.…mehr

Produktbeschreibung
"Ein Prinz, ein Milliardär, ein Chauffeur, ein Rassehund, eine wahnsinnige Gräfin, ein romantischer Hilfslehrer und eine Prinzessin besonderer Art treten auf - man sei also neugierig. Mir selbst erscheint das Ganze zuweilen so neu und schön, daß ich in mich hineinlache ..."
Thomas Mann

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.90203
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: September 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 27mm
  • Gewicht: 370g
  • ISBN-13: 9783596902033
  • ISBN-10: 3596902037
  • Artikelnr.: 25573023
Autorenporträt
Der Kaufmannssohn Thomas Mann (* Lübeck 1875, † Zürich 1955) wurde einer der wirkmächtigsten Schriftsteller deutscher Sprache. "Sein Herz waschen" hat er das Schreiben genannt; sein Werk umfasst zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und politische Schriften. Schon Thomas Manns erster großer Roman "Buddenbrooks" (1901) hatte das Zeug zum Nobelpreis, der ihm 1929 verliehen wurde. Die Romane "Doktor Faustus" (1947) sowie die Trilogie "Joseph und seine Brüder" (1933-43) bilden das Alterswerk und den Gipfelpunkt seines Schaffens. Mit kritischem Auge verarbeitete Thomas Mann in seinen Werken die Auflösung der bürgerlichen Kultur seiner Gegenwart. Er sah den Aufstieg des Faschismus vorher und warnte davor. Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen hatten, emigrierte Thomas Mann in die Schweiz und ging von dort ins amerikanische Exil. 1952 kehrte er nach Europa zurück und lebte bis zu seinem Tod in der Schweiz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Schon Thomas Mann habe 1954, anlässlich der Rundfunkausstrahlung einer Hörspielfassung von Hartmann Görtz, seinen zweiten Roman "Königliche Hoheit" (1909) als märchenhaft bezeichnet. Allerdings, hier schließt sich die Rezensentin Elisabeth von Thadden dem Urteil von Hermann Bahr an, mit einer Hinwendung zum Realen, zum Politischen. Thadden ist fasziniert von der Vorstellung, dass der Schriftsteller Thomas Mann 79-jährig die Rundfunksendung versöhnt mit dem jungen Thomas Mann einleitete und in seinem Roman ein "lächelnd gesprochenes demokratisches Nein" wider den ungezügelten Individualismus erkennt. Alles nur "aus Lust und Liebe", sagt Mann und die Rezensentin fügt hinzu: "Märchenhaft, wirklich".

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