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Führung beginnt da, wo Konsens aufhört. So lautet Gunar M. Michaels Credo aus über 20 Jahren Führungserfahrung. Gegen die Konflikte des Führungsalltags schien kein Kraut gewachsen. Bis heute!
Erleben Sie in 50 authentischen, absurden und unterhaltsamen Storys, wie Führungskräfte eingefahrene Bahnen verließen, um den täglichen Wahnsinn zu bezwingen und endlich mit dem Führen zu beginnen. Jeder Chef sollte wissen, warum Pizza das ultimative Problemlösungstool ist und wie man einen Dinosaurier zähmt.…mehr

Produktbeschreibung
Führung beginnt da, wo Konsens aufhört. So lautet Gunar M. Michaels Credo aus über 20 Jahren Führungserfahrung. Gegen die Konflikte des Führungsalltags schien kein Kraut gewachsen. Bis heute!

Erleben Sie in 50 authentischen, absurden und unterhaltsamen Storys, wie Führungskräfte eingefahrene Bahnen verließen, um den täglichen Wahnsinn zu bezwingen und endlich mit dem Führen zu beginnen. Jeder Chef sollte wissen, warum Pizza das ultimative Problemlösungstool ist und wie man einen Dinosaurier zähmt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 8. März 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 134mm x 22mm
  • Gewicht: 355g
  • ISBN-13: 9783593398419
  • ISBN-10: 3593398419
  • Artikelnr.: 39999470
Autorenporträt
Vom Gesellen zum Vorstand: Gunar M. Michael ist diesen Weg gegangen und hat dabei Führung von der Pike auf gelernt. Der gelernte Beton- und Stahlbetonbauer machte Karriere in verschiedenen Baukonzernen, zuletzt als Vorstandsmitglied. Heute betreibt er Managersparring mit Führungskräften und zeigt ihnen, wie man Tacheles redet.
Inhaltsangabe
Inhalt Was mir wichtig ist 13 TEIL I DER BLICK IN DEN SPIEGEL - ERKENNTNISSE 19 Wer ist der wichtigste Mensch in Ihrem Leben? 20 1 Gruß aus dem Neandertal Unser Steinzeit-Autopilot 21 2 Da bin ich mir absolut sicher! Drei Menschen - drei Wahrheiten 25 3 Die Weihnachtsfeier am Wochenende Kleine Signale, große Wirkung 29 4 Sind Sie Napoleon? Selbstbild/Fremdbild 33 5 Schlechte Laune ist ein Denkfehler Wie Gefühle entstehen 38 6 Potemkinsche Dörfer Die Kontrollillusion 42 7 Tit for Tat Vertrauen ist keine Einbahnstraße 46 8 Das Smartphone im Urlaub Die eigene Unentbehrlichkeit 50 9 "Sie sind doch hier der Chef!" Was heißt "Führen"? (1) 54 10 Es kann nur einen geben! Was heißt "Führen" (2)? 58 11 Jetzt wird abgerechnet! MitarbeiterSELBSTentwicklung 61 12 Schluss mit dem "Chefrabatt" Siege gehören dem Mitarbeiter 65 13 "Der Druck endet hier!" Niederlagen gehören dem Chef 67 14 Der starke Schwache Private Probleme 71 TEIL II MACHEN ODER LASSEN? - ENTSCHEIDUNGEN 75 Warum Entscheidungen leicht sind. Alle! 76 15 Abschied vom Pro-&-Kontra-Pingpong Denken in Voraussetzungen 77 16 Konflikte: Wie fange ich Maulwürfe? Echte Führung beginnt dort, wo Konsens aufhört 81 17 Verbrannte Erde Kampfrhetorik 88 18 Mit wem könnte ich über dem Dschungel abstürzen? Die richtigen Mitarbeiter gewinnen 91 19 Lob des Dissens Vom Nutzen des Widerspruchs 95 20 Junge, komm bald wieder! Warum "Heimkehrer" so wertvoll sind 100 21 Der Felsbrocken im Vorgarten Auf Fachleute hören 104 22 Das Boot und der Gorilla im Käfig Betroffenheit erzeugen 106 23 "Chef, 'wir' haben ein Problem!" Müssen SIE als Chef da einsteigen? 110 24 Der (fast) leere Prämientopf Müssen SIE das entscheiden? 113 25 "Wenn ich das nicht schaffe, bin ich hier falsch!" Echte Ziele haben echte Konsequenzen 120 26 Auf dem Ziele-Basar Warum Ziel-"Vereinbarungen" oft nur Show sind 124 27 "Ich will Ihren Stuhl!" Selbstbewusstsein 129 28 Besser später um Entschuldigung bitten, als vorher um Erlaubnis fragen Courage 132 TEIL III IM DILEMMA - AUSWEGE 137 Gäbe es keine Risiken, könnte es jeder Zwölf-jährige 138 29 Nur die Toten schwimmen mit dem Strom! Cholerische Chefs 139 30 "Schaff die Kanthölzer da hoch!" Über den Nutzen von Fragen 145 31 Klarheit schafft Freundschaft Den besten Freund entlassen 151 32 Rauchen oder nicht rauchen? Die gespaltene Abteilung oder Meetings ohne Chef 154 33 "Dann hänge ich mich auf!" Wann Sie sich erpressen lassen sollten - und wann nicht 159 34 Wenn das Wort Ihres Chefs nichts wert ist Die Loyalitätsfrage 161 35 Sicheres Auftreten trotz absoluter Ahnungslosigkeit ... und warum Sie nur im Notfall bluffen sollten 165 36 Lassen Sie Ihre Mitarbeiterin im Regen stehen Techtelmechtel im Büro? 168 37 Was sind Sie: Anführer - oder Richter? Probleme werden da gelöst, wo sie entstehen 171 38 Nur Esel lockt man mit Möhren Das Geheimnis echter Motivation 177 TEIL IV IM ALLTAG - KLEINE KNIFFE MIT GROSSER WIRKUNG 183 Ist es hilfreich, sich das Leben schwer zu machen? 184 39 "Chef, wie weit sind Sie mit meinem Problem?!" Rückdelegationen vermeiden 185 40 "Wer einen Furz lässt, muss ertragen, dass es stinkt!" Umgang mit Beschwerden 191 41 Fußball verbindet Teambildung ganz ohne Workshop 19442 Teamintelligenz Die strengsten Chefs sind die eigenen Kollegen 198 43 Von Loriot lernen, heißt siegen lernen Kleine rhetorische Wunderwaffe 204 44 Es tut Ihnen leid? Quatsch! Erklärung versus Rechtfertigung 208 45 Wollen Sie Recht haben oder ein Geschäft machen? Ärger vermeiden 211 46 Logorrhö - Sprechdurchfall Vielredner elegant stoppen 215 47 Gut begonnen, halb gewonnen Verzichten Sie auf den Heimvorteil! 218 48 Und wieder grüßt das Murmeltier Macht durch Einigkeit 221 49 Sind Sie Rettungssanitäter? Helfen entmündigt 225 50 Falsches Lob und echte Anerkennung Wertschätzung 228 Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es ... 233 Die Story(s) zu
Rezensionen
"Denkanstöße, wie man selbst Chefs führen kann.", Cosmopolitan, 01.07.2014

"(Michaels) selbstkritische und kluge Analyse der eigenen Irrwege hilft anderen, seine Fehler zu vermeiden. Oder zumindest zu sehen, dass diese Dinge anderen auch schon passiert sind.", Die Presse, 29.03.2014