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Dieses Buch ist eine Überraschung. Dieter Wellershoff, seit vielen Jahrzehnten als Autor von Romanen, Erzählungen und Essays bekannt, hat mit 87 Jahren einer lebenslangen Faszination folgend ein Buch über Malerei geschrieben. Kenntnisreich und sensibel schlägt er einen weiten Bogen von der Hochrenaissance bis zur aktuellen Kunstszene. Anhand von über 230 Gemälden und fast 80 Künstlern stellt er das fortwährend sich wandelnde Farben- und Formenspektrum der Malerei als ebenbürtigen, souveränen Geschwistersinn menschlicher Selbst- und Welterfahrung neben der Literatur dar.Es ist eine Schule des…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Buch ist eine Überraschung. Dieter Wellershoff, seit vielen Jahrzehnten als Autor von Romanen, Erzählungen und Essays bekannt, hat mit 87 Jahren einer lebenslangen Faszination folgend ein Buch über Malerei geschrieben. Kenntnisreich und sensibel schlägt er einen weiten Bogen von der Hochrenaissance bis zur aktuellen Kunstszene. Anhand von über 230 Gemälden und fast 80 Künstlern stellt er das fortwährend sich wandelnde Farben- und Formenspektrum der Malerei als ebenbürtigen, souveränen Geschwistersinn menschlicher Selbst- und Welterfahrung neben der Literatur dar.Es ist eine Schule des Wahrnehmens und des Imaginierens, in die Dieter Wellershoff seine Leser einführt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Seitenzahl: 367
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 368 S. m. Farbabb. 245 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 250mm x 176mm x 50mm
  • Gewicht: 940g
  • ISBN-13: 9783462045550
  • ISBN-10: 3462045555
  • Best.Nr.: 38170117
Autorenporträt
Dieter Wellershoff, geboren am 3. November 1925 in Neuss, lebt in Köln. Er schrieb Romane, Novellen, Erzählungen, Essays und autobiographische Bücher. Wellershoff hielt poetologische Vorlesungen an in- und ausländischen Universitäten, zuletzt in Frankfurt a.M.. Für seine Bücher erhielt er zahlreiche Preise.
Rezensionen
"Die Lektüre von Wellershoffs Texten ist eine Freude, selten wurden kunsthistorische Texte so treffsicher, sprachlich präzise und literarisch formuliert." Undine von Rönn art - Das Kunstmagazin 20140416