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Paula Modersohn-Becker
  • Buch mit Leinen-Einband

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Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland nahmen ihre Arbeit erst später auf. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Sie griff Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, befreite sie unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen, von Folklore und "Stimmung" und überführte sie in archetypische Konstellationen.…mehr

Produktbeschreibung
Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine Pause machte: Die wichtigen Sammler und Kunsthändler der Moderne in Deutschland nahmen ihre Arbeit erst später auf. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Sie griff Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, befreite sie unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen von allem Heimatlichen, von Folklore und "Stimmung" und überführte sie in archetypische Konstellationen.
  • Produktdetails
  • Bucerius Kunstforum
  • Verlag: Hirmer
  • Artikelnr. des Verlages: 2749
  • Seitenzahl: 179
  • Erscheinungstermin: Februar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 287mm x 225mm x 20mm
  • Gewicht: 1132g
  • ISBN-13: 9783777427492
  • ISBN-10: 3777427497
  • Artikelnr.: 47213597
Autorenporträt
Uwe M. Schneede, geboren 1939, war bis 1991 Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von 1991 bis 2006 Direktor der Hamburger Kunsthalle.
Rezensionen
"Wie rasant und kühn Paula Modersohn-Becker sich entwickelte, lässt sich an ihren Selbstporträts ablesen: Die vertrauten, individuellen Züge wandelte sie immer mehr ins Maskenhafte, verzichtete auf Einzelheiten, erfasste das eigene Antlitz in wenigen großen Farbflächen. Zu ähnlichen Bildfindungen kam auch Picasso - etwas später. "
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