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Die Geister, die sie riefen...
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Jenseits der Realität - der deutsche Grafiker und Zeichner Horst Janssen (1929-1995) hält Zwiesprache mit seinem künstlerischen Ahnen Johann Heinrich Füssli (1741-1825), der als einer der bedeutendsten und extravagentesten Künstler der Zeit um 1800 gilt. Geisterwelten eröffnen sich, die fesseln, menschliche Grenzsituationen aufzeigen und unter die Haut gehen.
Johann Heinrich Füssli, der literarisch hoch gebildete, nach London exilierte Schweizer, verschafft fantastischen Geisterwesen aller Art in seinem Werk eindrucksvolle Auftritte. Hexen, Feen, Albe, Gespenster und Dämonen setzen den
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Produktbeschreibung
Jenseits der Realität - der deutsche Grafiker und Zeichner Horst Janssen (1929-1995) hält Zwiesprache mit seinem künstlerischen Ahnen Johann Heinrich Füssli (1741-1825), der als einer der bedeutendsten und extravagentesten Künstler der Zeit um 1800 gilt. Geisterwelten eröffnen sich, die fesseln, menschliche Grenzsituationen aufzeigen und unter die Haut gehen.

Johann Heinrich Füssli, der literarisch hoch gebildete, nach London exilierte Schweizer, verschafft fantastischen Geisterwesen aller Art in seinem Werk eindrucksvolle Auftritte. Hexen, Feen, Albe, Gespenster und Dämonen setzen den Menschen zu und sind die Hauptakteure in seinen unkonventionellen, wirkmächtigen Bilderfindungen. Horst Janssen inspirierte Füsslis spukhafte und emotional entfesselte Bilderwelt. Von 1973 bis 1974 schuf er die komplexe und eindringliche Radierfolge "Der Alp - Variationen zu Johann Heinrich Füssli", die Füsslis Arbeiten nun erstmals gegenübertritt. Aus vier Perspektiven werden Traumbilder und Spukgestalten zweier herausragender Künstler beleuchtet.
Autorenporträt
Johann Heinrich Füssli wurde 1741 in Zürich geboren und ist 1825 bei London gestorben.
Ursprünglich war er für eine theologische Laufbahn bestimmt, seit 1764 jedoch in England als Literat tätig. Künstlerische Studien (als Autodidakt) in Italien seit 1769. Seit 1799 war er Professor an der Royal Academy in London.
Rezensionen
»Das Publikum der Ausstellung war begeistert.«
kunstundfilm.de