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Ein Buchhändler mit kriminalistischen Leidenschaften
Getxo, 1945, Nachkriegszeit. Krimis sind Sancho Bordaberris große Leidenschaft. Chandler, Hammett & Co. betet der junge Buchhändler an. Und er eifert ihnen selbst auch nach – sechzehn Krimis hat er schon verfasst, aber keiner wurde von einem Verlag bisher für gut befunden; es fehle ihnen an Realismus.
Als Sancho deshalb eines Tages frustriert das letzte Manuskript dem Meer opfern will, fällt sein Blick auf eine Klippe. 10 Jahre zuvor fand man dort die zwielichtigen Altube-Brüder. An einen Metallring festgekettet, war einer bereits
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Produktbeschreibung
Ein Buchhändler mit kriminalistischen Leidenschaften

Getxo, 1945, Nachkriegszeit. Krimis sind Sancho Bordaberris große Leidenschaft. Chandler, Hammett & Co. betet der junge Buchhändler an. Und er eifert ihnen selbst auch nach – sechzehn Krimis hat er schon verfasst, aber keiner wurde von einem Verlag bisher für gut befunden; es fehle ihnen an Realismus.

Als Sancho deshalb eines Tages frustriert das letzte Manuskript dem Meer opfern will, fällt sein Blick auf eine Klippe. 10 Jahre zuvor fand man dort die zwielichtigen Altube-Brüder. An einen Metallring festgekettet, war einer bereits ertrunken, der andere konnte gerade noch gerettet werden. Ein »cold case«, der wegen des Bürgerkriegs ungelöst blieb: perfektes Buchmaterial für Sancho! Unterstützt von seiner gewitzten Angestellten Koldobike zieht der leidenschaftliche Büchernarr los, um in der Verkleidung des Privatdetektivs Samuel Esparta seinen nächsten Krimi selbst zu erleben. Francos Schergen gefällt dies allerdings überhaupt nicht ...

Autorenporträt
<p>Ramiro Pinilla<i>,</i> 1923 in Bilbao geboren, gilt als einer der bedeutendsten baskischen Schriftsteller der Gegenwart. Nach gro&szlig;en Erfolgen in den 60er Jahren (1960/61 erhielt er den Premio Nadal und den Premio de la Cr&iacute;tica f&uuml;r &#155;Las ciegas hormigas &#139; dt. &#155;Die blinden Ameisen&#139;, DVA 1963) verabschiedete er sich 1971 vom offiziellen spanischen Literaturbetrieb, h&ouml;rte aber nie auf, zu schreiben. Erst 2004 trat er wieder ans Licht der &Ouml;ffentlichkeit - mit seinem monumentalen baskischen Familienepos &#155;Verdes valles, colinas rojas&#139;, f&uuml;r das er die bedeutendsten Literaturpreise Spaniens, den Premio de la Cr&iacute;tica 2005 und den Premio Nacional de Narrativa 2006 erhalten hat und das nach Auffassung der Kritiker einer der wichtigsten spanischen Romane der letzten Jahrzehnte ist. Ramiro Pinilla starb am 23. Oktober 2014. </p>
Rezensionen
»Ein feines Meisterstück von einem 88-jährigen Autor, der zu den wichtigsten seines Landes gehört.«
Ingeborg Sperl, Der Standard 23.06.2012
»Zwischen Sam Spade und Don Quixote, ein bisschen Don Camillo und viel Witz präsentiert sich hier ein ungewöhnlich literarischer und doch spannender Krimi, der gleichzeitig persifliert und  eine Hommage an die klassischen US-Vorlagen liefert. Unterhaltsam, spannend und wirklich gut!« Monika Jonasch, Wiener Zeitung 23.11.2012