Zunder - Sandig, Ulrike Almut

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ZUNDER, ein altes Zündmittel, mit dem Feuer entfacht wird, das Licht nährt, indem es verbrennt. In diesem Motivkomplex stehen die Gedichte, die der vorliegende Band versammelt. Die Materialität einer inneren und äußeren Welt wird seismologisch erfasst und in Bilder übersetzt. Ins Licht gezogen, vom Feuer verzehrt, aber auch von Schatten verdeckt. Sprachgewandt, bildschön und grazil, die Lyrik von Ulrike Almut Sandig, die wie ein Lied beim Lesen durchs Ohr zieht und das Innerste trifft.…mehr

Produktbeschreibung
ZUNDER, ein altes Zündmittel, mit dem Feuer entfacht wird, das Licht nährt, indem es verbrennt. In diesem Motivkomplex stehen die Gedichte, die der vorliegende Band versammelt. Die Materialität einer inneren und äußeren Welt wird seismologisch erfasst und in Bilder übersetzt. Ins Licht gezogen, vom Feuer verzehrt, aber auch von Schatten verdeckt. Sprachgewandt, bildschön und grazil, die Lyrik von Ulrike Almut Sandig, die wie ein Lied beim Lesen durchs Ohr zieht und das Innerste trifft.
Autorenporträt
Ulrike Almut Sandig, 1979 in Großenhain geboren, schloss nach längeren Aufenthalten in Frankreich und Indien ein Studium der Religionswissenschaft und Indologie an der Universität Leipzig ab; seit 2004 studiert sie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und veröffentlicht in Zeitschriften (zuletzt: Bella Triste) und Anthologien (zuletzt: Jahrbuch der Lyrik 07, Tippgemeinschaft 06; Nachdenken über Leipzig), Mitgründerin des Straßenliteraturprojektes augen::post (2001-2005), gemeinsam mit Marlen Pelny steht sie seit 2001 mit einem literarisch-musikalischen Programm auf der Bühne, im Mai 2006 wurde sie mit dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet.