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Vierzig neue Gedichte auf deutsch und italienisch, einfühlsame und genaue Beobachtungen mit melancholischem Grundton, gebrochen durch feine Ironie.
Gerhard Kofler gehört zu jenen Autoren, die tatsächlich vollkommen in zwei Sprachen zu Hause sind. Als Lyriker begeistert er seit vielen Jahren italienischsprachige Leser ebenso wie deutschsprachige. Die vierzig Gedichte seines neuen zweisprachigen Gedichtzyklus' weisen ihn einmal mehr als den einfühlsamen und genauen Beobachter aus, der den melancholischen Grundton der Gedichte immer wieder mit feiner Ironie zu brechen versteht.
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Produktbeschreibung
Vierzig neue Gedichte auf deutsch und italienisch, einfühlsame und genaue Beobachtungen mit melancholischem Grundton, gebrochen durch feine Ironie.

Gerhard Kofler gehört zu jenen Autoren, die tatsächlich vollkommen in zwei Sprachen zu Hause sind. Als Lyriker begeistert er seit vielen Jahren italienischsprachige Leser ebenso wie deutschsprachige. Die vierzig Gedichte seines neuen zweisprachigen Gedichtzyklus' weisen ihn einmal mehr als den einfühlsamen und genauen Beobachter aus, der den melancholischen Grundton der Gedichte immer wieder mit feiner Ironie zu brechen versteht.
LANGSAMER OKTOBER ich sehe daß ich gehe / ohne ein ziel hier ich gehe daß ich sehe / nur den nebel ich sehe daß ich sehe / ich gehe daß ich gehe Gerhard Kofler gehörte zu jenen Autoren, die tatsächlich vollkommen in zwei Sprachen zu Hause sind. Als Lyriker begeisterte er seit vielen Jahren italienischsprachige Leser ebenso wie deutschsprachige. Die vierzig Gedichte seines zweisprachigen Gedichtzyklus' weisen ihn einmal mehr als den einfühlsamen und genauen Beobachter aus, der den melancholischen Grundton der Gedichte immer wieder mit feiner Ironie zu brechen verstand.
  • Produktdetails
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 490
  • Seitenzahl: 91
  • Erscheinungstermin: 10. August 2005
  • Deutsch, Italienisch
  • Abmessung: 210mm x 131mm x 15mm
  • Gewicht: 227g
  • ISBN-13: 9783852184906
  • ISBN-10: 3852184908
  • Artikelnr.: 14254508
Autorenporträt
Gerhard Kofler, geboren 1949 in Bozen, Südtirol, lebte bis zu seinem Tod 2005 als freier Schriftsteller, Literaturkritiker und Generalsekretär der Grazer Autorinnen Autorenversammlung in Wien. Mehrere Literaturpreise und -stipendien, u.a. 1997 Förderungspreis zum Österreichischen Staatspreis für Literatur und 1999 Ehrendoktorat für Literatur der World Academy of Arts and Culture. Bei Haymon: "Am Rand der Tage / Poesie da calendario". Gedichte (1996), "Der ausgesetzte Platz / Il posto esposto". Gedichte (1997), "Die Uhrwerkslogik der Verse / L'orologica dei Versi". Gedichte (1999), "Trilogie des Kalenders". Gedichte (1999) und zuletzt "Selbstgespräch im Herbst/Soliloquio d¿autunno". Gedichte (2005).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Leopold Federmair ist sehr angetan von Gerhard Koflers letztem Gedichtband "Selbstgespräch im Herbst". Zum einen preist er die "Klarheit, die dem mediterranen Raum Ehre macht", zum anderen den "Sinn für Zusammenklänge", die "geschmeidige Vertikalität" der Verse - Qualitäten, die der Poesie einen fließenden, heiter-leichten Charakter verleihen, wie Federmair feststellt. Aus dem "Stall von Stimmen" eines Ichs, so Federmair, treten diese Gedichte hervor, polyphone Selbstgespräche, die der "Fatalität" der Zeitläufe widerstehen, immer wieder die Anlässe zu Trübsinn und Melancholie umkehren in ein trotziges Aufbegehren: "meine kunst / ist die freude / die durch / die traurigkeit geht", beschreibt Kofler selbst sein poetologisches Programm. Kofler, so der Rezensent, lässt sich nicht vereinnahmen und verbiegen, geht unbeirrbar seinen eigensinnigen Weg. Der einzige Reibungspunkt für Federmair: die Übertragungen der italienischen Originale, vom Südtiroler Kofler selbst besorgt. Da sähe der Rezensent gerne einmal andere Übersetzer sich versuchen, solche, die nicht dermaßen "gebannt" seien vom Originaltext.

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