Der Beobachter - Link, Charlotte
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Bewertung von Haserl aus Bayern

Ein tolles Buch, es ist total Spannend und passt genau in diese Jahreszeit. In den Winter, da es sich ja auch in der Winterzeit abspielt. Wobei ich sagen muss, das ich es auch im …


    Broschiertes Buch

35 Kundenbewertungen

Mit "Der Beobachter" schreibt Charlotte Link einen weiteren, klug konstruierten Thriller vor, bei dem den Leserinnen das Blut in den Aders gefriert. Niemand kann so präzise die Ängste der Frauen beschreiben, die von einem Beobachter oder gar Stalker verfolgt werden, wie Charlotte Link. Schön langsam sickert das Grauen in das doch scheinbar so erfolgreiche Leben von Gillian Ward, doch der Beobachter merkt erst spät, dass er selbst auf eine vorgespielte Fassade hereingefallen ist. Charlotte Links Spannung und Psychologie in "Der Beobachter" garantieren durchgelesene Nächte!
Fesselnd,
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Produktbeschreibung
Mit "Der Beobachter" schreibt Charlotte Link einen weiteren, klug konstruierten Thriller vor, bei dem den Leserinnen das Blut in den Aders gefriert. Niemand kann so präzise die Ängste der Frauen beschreiben, die von einem Beobachter oder gar Stalker verfolgt werden, wie Charlotte Link. Schön langsam sickert das Grauen in das doch scheinbar so erfolgreiche Leben von Gillian Ward, doch der Beobachter merkt erst spät, dass er selbst auf eine vorgespielte Fassade hereingefallen ist. Charlotte Links Spannung und Psychologie in "Der Beobachter" garantieren durchgelesene Nächte!
Fesselnd, abgründig, raffiniert

Er beobachtet das Leben wildfremder Frauen. Träumt sich an ihre Seite, in ihren Alltag. Identifiziert sich mit ihnen und will alles von ihnen wissen. Als Beobachter. Auf der Flucht vor seinem eigenen Dasein, das aus Misserfolgen besteht. Nur aus der Ferne liebt er die schöne Gillian Ward. Die beruflich erfolgreiche Frau, glücklich verheiratet, Mutter einer reizenden Tochter, wird von ihm über die Maßen idealisiert. Bis er zu seinem Entsetzen erkennt, dass er auf eine Fassade hereingefallen ist. Denn nichts ist so, wie es scheint. Gleichzeitig schreckt eine Mordserie die Menschen in London auf. Die Opfer: alleinstehende Frauen. Auf eine rachsüchtige, sadistische Weise umgebracht. Die Polizei sucht einen Psychopathen. Einen Mann, der Frauen hasst.
  • Produktdetails
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36726
  • Verlag: Blanvalet
  • Seitenzahl: 651
  • Erscheinungstermin: 3. Dezember 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 123mm x 45mm
  • Gewicht: 491g
  • ISBN-13: 9783442367269
  • ISBN-10: 3442367263
  • Artikelnr.: 33334608
Autorenporträt
Charlotte Links schriftstellerischer Weg gleicht einer Traumkarriere. Die 1963 in Frankfurt als Tochter eines Juristen und einer Schriftstellerin geborene Link begann schon im Alter von 14 Jahren mit dem Schreiben. Als 16-Jährige verfasste sie ihren ersten Roman, der drei Jahre später veröffentlicht und auf Anhieb ein großer Erfolg wurde. Viele weitere sollten folgen. Mit "Die Rosenzüchterin" stand Link über Wochen auf den Bestsellerlisten, für "Am Ende des Schweigens" erhielt sie eine Nominierung für den Deutschen Buchpreis, und ihre Titel "Sturmzeit", "Wilde Lupinen" und "Die Stunden der Erben" wurden für das ZDF verfilmt. Link, die auch ein Jurastudium absolviert hat, lebt in Wiesbaden und engagiert sich neben dem Schreiben als Tierschützerin.

Das meint die buecher.de-Redaktion: Gesellschaftsromane und psychologische Spannungsromane in englischer Erzähltradition sind Charlotte Links Metier, das sie wie nur wenige beherrscht.
Rezensionen
"Die Polizei hat viele Spuren, von denen die meisten ins Nichts führen, und auch der Leser wird getäuscht. Das macht die Spannung dieses Romans aus, der, wie immer bei Charlotte Link, auch durch beeindruckende Schilderungen von Atmosphäre und Personen fesselt."
"Charlotte Link [...] hat die fast unheimliche Menschenkenntnis, die psychologische Spannungsautoren auszeichnet. Während die meisten von uns ihre Nachbarn beobachten und nichts als gewöhnliche Menschen sehen, entdecken sie etwas Dunkles und Bedrohliches unter der Oberfläche." The New York Times über "Das andere Kind"
"Es ist faszinierend anzuhören, wie die Sprecherin zwischen den Figuren wechselt, wie jung sich ihre Stimme anhören kann, wie sie in der einen Sekunde den Beobachter gibt und in der nächsten das kleine Mädchen."