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Für Thomas Mann war die Sache klar: "Jemand wie ich sollte selbstverständlich keine Kinder in die Welt setzen". Seine Frau Katia hingegen sagte am Ende ihres Lebens, sie habe überhaupt nur deshalb geheiratet, weil sie Kinder wollte. Aus dieser besonderen Ausgangslage erwuchs Deutschlands berühmteste Literatenfamilie - mit einer an Dramatik nicht zu überbietenden Geschichte. Andrea Wüstner erzählt das spannungsvolle, komplizierte und unkonventionelle "Innenleben" der Familie Mann entlang der Frage: Wie war es, Kind dieser berühmten Eltern zu sein?…mehr

Produktbeschreibung
Für Thomas Mann war die Sache klar: "Jemand wie ich sollte selbstverständlich keine Kinder in die Welt setzen". Seine Frau Katia hingegen sagte am Ende ihres Lebens, sie habe überhaupt nur deshalb geheiratet, weil sie Kinder wollte. Aus dieser besonderen Ausgangslage erwuchs Deutschlands berühmteste Literatenfamilie - mit einer an Dramatik nicht zu überbietenden Geschichte. Andrea Wüstner erzählt das spannungsvolle, komplizierte und unkonventionelle "Innenleben" der Familie Mann entlang der Frage: Wie war es, Kind dieser berühmten Eltern zu sein?
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch Bd.6495
  • Verlag: Piper
  • Seitenzahl: 378
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 378 S. 22. Abb. auf Taf.
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 118mm x 28mm
  • Gewicht: 95g
  • ISBN-13: 9783492264952
  • ISBN-10: 3492264956
  • Best.Nr.: 32654333
Autorenporträt
Andrea Wüstner beschäftigt sich seit seit Jahren als Literaturwissenschaftlerin mit der Familie Mann. Sie hat sich als Herausgeberin von Anthologien einen Namen gemacht.
Rezensionen
"Andrea Wüstner gelingt tatsächlich ein neuer Blick auf das "Innenleben" dieser Familie.", Der Bund (CH), 15.02.2010

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Missvergnügt hat Susanne Mayer dieses Buch wieder zugeklappt, das einen Blick auf Katia und Thomas Mann als Eltern wirft. Am meisten stört die Kritikerin der Ton, in dem das Buch gehalten ist, und die Kritikerin an eine "bekümmerte Sozialarbeiterin" erinnert, die der Familie Mann ihr Leben vorwerfe, statt es zu erzählen. Dabei verkenne sie die Vielschichtigkeit dieser Familie, auch ihr Verankertsein in den offenen 20er Jahren. Auf die vielen Vermutungen und Unterstellungen der Autorin reagiert die Kritikerin ebenfalls allergisch, am meisten auf einen Missbrauchsvorwurf gegen Thomas Mann. Grundsätzlich vermisst sie Differenziertheit und wirft der Autorin vor, gar keinen Blick für ihr Thema und dessen Tiefe zu haben. Auch hat sie den Eindruck, dass Andrea Wüsters Unbehagen der Familie Mann gegenüber mit Fortschreiten des Buches immer stärker wird.

© Perlentaucher Medien GmbH
»Die Autorin hat ein immenses Quellenstudium betrieben. Herausgekommen ist ein spannendes Werk, das kein schönes Bild offenbart. (…) Andrea Wüstners Buch ist eine Lektüre, die unter die Haut geht.«, Sächsische Zeitung, 03.07.2010