Co-Abhängigkeit - Rennert, Monika
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Angehörige eines suchtkranken Menschen werden oft selbst in ihrer Persönlichkeitsentwicklung beeinträchtigt, gekränkt und auch in vielen Fällen psychisch oder physisch krank. Andererseits stützen sie das Suchtverhalten auffallend häufig und tragen so zur Stabilisierung des ungesunden Systems bei. In den USA haben die Betroffenen selbst den Begriff der "Co-Abhängigkeit" geprägt und Methoden entwickelt, ihre eigene Rolle in diesem Gefüge zu reflektieren und zu verändern. Die Autorin stellt amerikanische Ansätze vor, die sich in den Bereichen der Selbsthilfe, Beratung, Einzel- und…mehr

Produktbeschreibung
Angehörige eines suchtkranken Menschen werden oft selbst in ihrer Persönlichkeitsentwicklung beeinträchtigt, gekränkt und auch in vielen Fällen psychisch oder physisch krank. Andererseits stützen sie das Suchtverhalten auffallend häufig und tragen so zur Stabilisierung des ungesunden Systems bei. In den USA haben die Betroffenen selbst den Begriff der "Co-Abhängigkeit" geprägt und Methoden entwickelt, ihre eigene Rolle in diesem Gefüge zu reflektieren und zu verändern. Die Autorin stellt amerikanische Ansätze vor, die sich in den Bereichen der Selbsthilfe, Beratung, Einzel- und Familientherapie bewährt haben.
Die Einführung zur dritten Auflage der ersten Monografie im deutschsprachigen Raum zum Thema Co-Abhängigkeit gibt einen Überblick über die gegenwärtige Entwicklung in der Arbeit mit Angehörigen von Suchtkranken und der Sichtweise von Co-Abhängigkeit. Ein aktualisiertes Literatur- und Adressenverzeichnis ergänzt den Anhang.
  • Produktdetails
  • Verlag: Lambertus-Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 2089-8
  • 3., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 265
  • Erscheinungstermin: 2. Juli 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 149mm x 20mm
  • Gewicht: 410g
  • ISBN-13: 9783784120898
  • ISBN-10: 378412089X
  • Artikelnr.: 35312069
Autorenporträt
Dr. Monika Rennert ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin. Seit 1977 hat sie in verschiedenen ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe gearbeitet und ist seit 1992 Sucht- und Gesundheitsbeauftragte für die Beschäftigten der Stadt Wiesbaden sowie in privater Praxis tätig. Mit Angehörigen von Suchtkranken kommt sie auch als Referentin bei Selbsthilfegruppen immer wieder in Kontakt, Hilfen für die Angehörigen und Kooperation zwischen Professionellen (nicht nur aus der Suchtkrankenhilfe!) und Selbsthilfeorganisationen sind ihr ein besonderes Anliegen.