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In diesem Nachschlagewerk erklären Andreas Bächli und Andreas Graeser die wesentlichen Begriffe der antiken Philosophie: In 48 Artikeln - von A wie 'Akademiker' und 'Atomismus' über 'Epikureismus', 'Idee', 'Kosmos', 'Seele', 'Stoa' und 'Wahrheit' bis hin zu Z wie 'Zeit' und 'Ziel' - stellen sie zum einen die bedeutenden Philosophenschulen der Antike vor, zum anderen erörtern sie anhand wichtiger Quellentexte zentrale philosophische Konzepte der Zeit. Eine besondere Rolle spielt dabei die jeweilige Bedeutung des Begriffes für die heutige philosophische Diskussion.…mehr

Produktbeschreibung
In diesem Nachschlagewerk erklären Andreas Bächli und Andreas Graeser die wesentlichen Begriffe der antiken Philosophie: In 48 Artikeln - von A wie 'Akademiker' und 'Atomismus' über 'Epikureismus', 'Idee', 'Kosmos', 'Seele', 'Stoa' und 'Wahrheit' bis hin zu Z wie 'Zeit' und 'Ziel' - stellen sie zum einen die bedeutenden Philosophenschulen der Antike vor, zum anderen erörtern sie anhand wichtiger Quellentexte zentrale philosophische Konzepte der Zeit. Eine besondere Rolle spielt dabei die jeweilige Bedeutung des Begriffes für die heutige philosophische Diskussion.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 283
  • Erscheinungstermin: 12. März 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 146mm x 94mm x 20mm
  • Gewicht: 158g
  • ISBN-13: 9783150140499
  • ISBN-10: 3150140498
  • Artikelnr.: 60678932
Autorenporträt
Bächli, Andreas§Andreas Bächli ist Privatdozent für Philosophie an der Universität Bern.
Rezensionen
Die in Bern tätigen Philosophen Andreas Bächli und Andreas Graeser stellen die antike Philosophie - auf das Wesentliche verdichtet - in einer Abfolge von achtundvierzig "Lexikon"-Einträgen vor. Der Vorzug einer solchen eher ungewöhnlichen Darstellung liegt auf der Hand. Statt langer (eben: philosophischer) Debatten über das "Glück" lässt sich nun einfach nachschlagen. Im entsprechenden Artikel findet sich ein kurzer begriffsgeschichtlicher Hinweis auf die Eudaimonia und ihre klassische Diskussion in der "Nikomachischen Ethik" des Aristoteles; ein Eintrag, der sich so oder ähnlich wohl auch in anderen Referenzwerken finden ließe. Dennoch hat dieses kleine, taschengängige Lexikon den Vorteil, einige Grundbegriffe zu enthalten, die in den klassischen Nachschlagewerken in dieser Form nicht anzutreffen sind - etwa "Evidenz", "Bedeutung" oder "Sein". Neue Zürcher Zeitung

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Ganz zufrieden ist der Rezensent mit dem Kürzel lx mit diesem "auf das Wesentliche" verdichtetem Nachschlagewerk von Andreas Bächli und Andreas Graeser. Handlich sei es und trotz der komprimierten Darstellungsweise finden sich darin Begriffe, die in anderen Nachschlagewerken in dieser Form nicht zu finden sind: "etwa `Evidenz`, `Bedeutung` oder `Sein`." Insgesamt 48 Einträge zur antiken Philosophie handeln die Autoren in diesem Lexikon ab.

© Perlentaucher Medien GmbH