Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren. Landschaftsmalerei
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Landschaft als Gegenstand künstlerischer Darstellung gibt es schon seit der Antike. Als selbständige Gattung im Kanon der klassischen Bildgattungen ist die Landschaft jedoch ein Spätling. Das Buch verfolgt den theoretischen Reflex auf landschaftsdarstellung von der Antike bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts: Von Leonardo und Dürer zu Poussin und Caspar David Friedrich, von Monet bis zu Cezanne mißt es die Theorie an der Landschaftspraxis.…mehr

Produktbeschreibung
Landschaft als Gegenstand künstlerischer Darstellung gibt es schon seit der Antike. Als selbständige Gattung im Kanon der klassischen Bildgattungen ist die Landschaft jedoch ein Spätling. Das Buch verfolgt den theoretischen Reflex auf landschaftsdarstellung von der Antike bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts: Von Leonardo und Dürer zu Poussin und Caspar David Friedrich, von Monet bis zu Cezanne mißt es die Theorie an der Landschaftspraxis.
  • Produktdetails
  • Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren Bd.3
  • Verlag: Reimer
  • 1996.
  • Seitenzahl: 341
  • Erscheinungstermin: Juni 1997
  • Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Latein, Altgriechisch
  • Abmessung: 210mm x 151mm x 20mm
  • Gewicht: 542g
  • ISBN-13: 9783496011408
  • ISBN-10: 3496011408
  • Artikelnr.: 06031465
Autorenporträt
Werner Busch, geboren 1944, ist nach einer Professur an der Universität Bochum seit 1988 Lehrstuhlinhaber am Kunsthistorischen Institut der FU Berlin. Veröffentlichungen zur niederländischen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts, besonders aber zur englischen und deutschen Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Dass über die Rangordnung der Bildgattungen (Historie, Genre, Landschaft, Poträt, Stilleben) viel geschrieben worden ist, wie Karena Lütke erklärt, lässt allein der Umfang dieser Publikation erkennen. Künstler, Theoretiker, Philosophen, entlegene Quellen oft, aus zwei Jahrtausenden sind hier in "mühevoller Arbeit" zeitlich wie geografisch ausgewählt und "kundig und verständlich" kommentiert worden, "und das gleich zweisprachig", berichtet die Rezensentin. Ob es um den Landschaftsbegriff bei Vergil oder Cézanne geht oder um die von der Genesis bis zu Deleuze/ Guattari gespannte Quellengeschichte des Porträts - hier wie dort macht Lütke überraschende Entdeckungen ("selbst über die einzelnen Bände hinweg lassen sich Dialoge spinnen"), trifft auf weniger bekannte oder unerwartete Autoren. So gelungen ist das Unternehmen, dass die Rezensentin es gleichermaßen als "zentralen Fundus" für Kunsthistoriker wie als "großes Vergnügen" für interessierte Laien bezeichnen möchte.

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