Kunstrecht - Glaus, Bruno; Studer, Peter
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Viele Künstler, Medienschaffende, Galeristinnen und Restauratoren haben oft Mühe mit den heute geltenden Rechtsnormen in der Kunst. Verträge werden meist per Handschlag abgeschlossen - was sich rächt, sobald Konflikte auftreten. Dieser Ratgeber plädiert für mehr Schriftlichkeit und liefert praktische Regeln hierfür: Was gilt rechtlich als Kunstwerk? Worauf kann sich der Sammler bei Echtheitsbeteuerungen verlassen? Darf man den lange nach Rodins Tod nachgegossenen ""Denker"" als Original anpreisen? Und muss sich der Architekt jede spätere Veränderung seines ausgeführten Entwurfs gefallen…mehr

Produktbeschreibung
Viele Künstler, Medienschaffende, Galeristinnen und Restauratoren haben oft Mühe mit den heute geltenden Rechtsnormen in der Kunst. Verträge werden meist per Handschlag abgeschlossen - was sich rächt, sobald Konflikte auftreten. Dieser Ratgeber plädiert für mehr Schriftlichkeit und liefert praktische Regeln hierfür: Was gilt rechtlich als Kunstwerk? Worauf kann sich der Sammler bei Echtheitsbeteuerungen verlassen? Darf man den lange nach Rodins Tod nachgegossenen ""Denker"" als Original anpreisen? Und muss sich der Architekt jede spätere Veränderung seines ausgeführten Entwurfs gefallen lassen? Detailliert gibt das Buch Auskunft über Themen wie Kunstwerke als Gegenstände in Ehe-und Erbverträgen, als Galerie- und Restaurationsobjekte oder als Stiftungsgut. Und es informiert über die Rechtslage beim Handel mit illegalem Kulturgut und bei Fälschungen.Ergänzt mit Beispielen, Illustrationen und Tipps, bietet dieser erste Schweizer Ratgeber zum Kunstrecht ein praxisbezogenes Handbuch für Fachleute und Laien.
Autorenporträt
Dr. iur. Peter Studer, geb. 1935, Journalist, Dozent und Rechtsanwalt in Rüschlikon, wirkte ab 1964 für den Zürcher ""Tages-Anzeiger"" - als Korrespondent, später als Chefredaktor. Von 1989 bis 1999 war er Chefredaktor am Schweizer Fernsehen SF DRS. Er is