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  • Format: PDF


Dient die Kunst dem Vergnügen von Eliten? Oder besitzt sie subversive Kraft? Worum geht es im Spiel der Kunst? Valerie Moser untersucht das Berliner Kunstgeschehen als soziales Feld. Ihre empirische Studie bricht sowohl mit essentialistischen Sichtweisen auf die Kunst als auch mit Vorstellungen von der Schöpfungskraft des Künstlers. Sie zeigt: Die Kunst ist Produkt des künstlerischen Feldes, das ebenso »Glaubensuniversum« (Bourdieu) ist wie eine von ökonomischen und politischen Bedingungen strukturierte Welt. Die umkämpften Kunstbegriffe, den Glauben an den Wert der Kunst und ihre Verwobenheit…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 122.81MB
Produktbeschreibung
Dient die Kunst dem Vergnügen von Eliten? Oder besitzt sie subversive Kraft? Worum geht es im Spiel der Kunst? Valerie Moser untersucht das Berliner Kunstgeschehen als soziales Feld. Ihre empirische Studie bricht sowohl mit essentialistischen Sichtweisen auf die Kunst als auch mit Vorstellungen von der Schöpfungskraft des Künstlers. Sie zeigt: Die Kunst ist Produkt des künstlerischen Feldes, das ebenso »Glaubensuniversum« (Bourdieu) ist wie eine von ökonomischen und politischen Bedingungen strukturierte Welt. Die umkämpften Kunstbegriffe, den Glauben an den Wert der Kunst und ihre Verwobenheit mit gesellschaftlichen Machtstrukturen zu erhellen, ist Gegenstand ihrer innovativen Analyse.

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  • Produktdetails
  • Verlag: transcript Verlag
  • Seitenzahl: 346
  • Erscheinungstermin: 01.01.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783839423318
  • Artikelnr.: 40782747
Autorenporträt
Valerie Moser (Dr. phil.) ist Soziologin und lebt in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kunst- und Kultursoziologie, Arbeitssoziologie, Feldanalyse und qualitative Sozialforschung.
Rezensionen
"Vergnüglich, wie trocken Moser ihre Begegnungen schildert. Soziologie kann eine fröhliche Wissenschaft sein." Zitty, 8 (2014)/Kunst in Berlin (2014/15) O-Ton: "Schön ist, was Erfolg hat" - Valerie Moser im Gespräch mit Marlene Göring beim neuen deutschland am 15.02.2014. Besprochen in: Kulturpolitische Mitteilungen, 145/2 (2014), Dieter Kramer