Deutsche Geschichtskultur im 19. und 20. Jahrhundert - Hardtwig, Wolfgang
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Geschichtskultur ist die Form, in der sich eine Gegenwart Rechenschaft über die Vergangenheit gibt, in der Geschichtswissenschaft, in populärer und fiktionaler Geschichtsschreibung, in anschaulichen Zeichen der Erinnerung.
Wolfgang Hardtwig behandelt die Entwicklung der deutschen Geschichtswissenschaft unter den Bedingungen von Freiheit und Diktatur am Beispiel der Universität Berlin; die spezifische Ausprägung der deutschen Geschichtskultur unter dem Einfluss von bürgerlicher Emanzipation, staatlicher Integrationsabsicht und Nationalismus; die Erinnerung an den Nationalsozialismus und Formen des Verdrängens und Vergessens.…mehr

Produktbeschreibung
Geschichtskultur ist die Form, in der sich eine Gegenwart Rechenschaft über die Vergangenheit gibt, in der Geschichtswissenschaft, in populärer und fiktionaler Geschichtsschreibung, in anschaulichen Zeichen der Erinnerung.

Wolfgang Hardtwig behandelt die Entwicklung der deutschen Geschichtswissenschaft unter den Bedingungen von Freiheit und Diktatur am Beispiel der Universität Berlin; die spezifische Ausprägung der deutschen Geschichtskultur unter dem Einfluss von bürgerlicher Emanzipation, staatlicher Integrationsabsicht und Nationalismus; die Erinnerung an den Nationalsozialismus und Formen des Verdrängens und Vergessens.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oldenbourg
  • Seitenzahl: 400
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 151mm x 27mm
  • Gewicht: 605g
  • ISBN-13: 9783486724615
  • ISBN-10: 3486724614
  • Artikelnr.: 36877918
Autorenporträt
Wolfgang Hardtwig, Humboldt-Universität zu Berlin.
Rezensionen
"Insgesamt bietet der Sammelband von Wolfgang Hardtwig ein facettenreiches Bild der deutschen Geschichtskultur in den zurückliegenden zwei Jahrhunderten. Die Zusammenstellung der wissenschaftlich pointierten und zugleich lesenswerten Beiträge ist thematisch gelungen und hebt sich damit wohltuend von so manchen "gesammelten Aufsätzen" ab."Ewald Grothe in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung 2/2013