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Im Oktober 2017 jährt sich die Russische Revolution zum 100. Mal. Anlass genug, die Ereignisse von 1917 durch das Prisma 1968 zu betrachten und beide Revolutionen in ein Verhältnis wechselseitiger Kritik zu bringen. Während 1917 auf den Staat fokussierte, zielte 1968 auf das Individuum. In Zukunft müsste es darum gehen, die »Beziehungsweisen« zwischen den Menschen in den Blick zu nehmen.
Das Buch analysiert die revolutionären Geschlechterverhältnisse als Verhältnisse, die zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, »Nahbeziehungen« und »Fernbeziehungen« geknüpft sind - das Geschlecht der
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Produktbeschreibung
Im Oktober 2017 jährt sich die Russische Revolution zum 100. Mal. Anlass genug, die Ereignisse von 1917 durch das Prisma 1968 zu betrachten und beide Revolutionen in ein Verhältnis wechselseitiger Kritik zu bringen. Während 1917 auf den Staat fokussierte, zielte 1968 auf das Individuum. In Zukunft müsste es darum gehen, die »Beziehungsweisen« zwischen den Menschen in den Blick zu nehmen.

Das Buch analysiert die revolutionären Geschlechterverhältnisse als Verhältnisse, die zwischen Privatheit und Öffentlichkeit, »Nahbeziehungen« und »Fernbeziehungen« geknüpft sind - das Geschlecht der Revolution. So tritt ein Begehren zutage, das nach wie vor seiner Realisierung harrt: das Begehren nach gesellschaftlichen Beziehungsweisen der Solidarität.
  • Produktdetails
  • edition suhrkamp 2721
  • Verlag: Suhrkamp / Suhrkamp Verlag
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 313
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 106mm x 18mm
  • Gewicht: 193g
  • ISBN-13: 9783518127216
  • ISBN-10: 3518127217
  • Artikelnr.: 48056279
Autorenporträt
Adamczak, Bini§Bini Adamczak lebt in Berlin und arbeitet als Autorin und Künstlerin zu politischer Theorie, queerfeministischer Politik und der vergangenen Zukunft von Revolutionen.
Rezensionen
»In Beziehungsweise Revolution bietet Bini Adamczak einen Begriff für die revolutionäre Praxis an.«
Matthias Ubl, analyse & kritik 14.12.2017