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Bewertung von https://www.buecherwesen.de aus NRW

Meine Meinung: Ein Buch über wahre Fälle wie dieses hier habe ich bisher noch nicht gelesen und am Anfang war ich auch etwas skeptisch ob es mir gefallen könnte und ich wurde …


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1 Kundenbewertung

Mörderisch gut - der Bestseller jetzt im Taschenbuch!
Wann werden Menschen zu Mördern? Eine Frau tötet ihre Mutter, weil diese sie nicht vor den Übergriffen des Vaters geschützt hat. Ein Mann erschlägt seine Frau, weil sie droht, ihm die gemeinsame Tochter zu entziehen. Ein Baggerfahrer begräbt einen cholerischen Kollegen. Für uns unfassbar, für ihn der Normalfall: Mordkommissar Wilfling schildert seine Begegnungen mit den Tätern, erläutert ihre Motive und führt vor Augen, dass jeder von uns zum Mörder werden kann. Ein Blick in die menschliche Seele und ihre Abgründe - ungeheuerlich und ergreifend. Mordfälle, die das echte Leben schrieb.…mehr

Produktbeschreibung
Mörderisch gut - der Bestseller jetzt im Taschenbuch!

Wann werden Menschen zu Mördern? Eine Frau tötet ihre Mutter, weil diese sie nicht vor den Übergriffen des Vaters geschützt hat. Ein Mann erschlägt seine Frau, weil sie droht, ihm die gemeinsame Tochter zu entziehen. Ein Baggerfahrer begräbt einen cholerischen Kollegen. Für uns unfassbar, für ihn der Normalfall: Mordkommissar Wilfling schildert seine Begegnungen mit den Tätern, erläutert ihre Motive und führt vor Augen, dass jeder von uns zum Mörder werden kann. Ein Blick in die menschliche Seele und ihre Abgründe - ungeheuerlich und ergreifend. Mordfälle, die das echte Leben schrieb.

  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.60287
  • Verlag: Heyne
  • Seitenzahl: 301
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 29mm
  • Gewicht: 295g
  • ISBN-13: 9783453602878
  • ISBN-10: 3453602870
  • Artikelnr.: 38033284
Autorenporträt
Wilfling, Josef
Josef Wilfling, Jahrgang 1947, war 42 Jahre lang im Polizeidienst tätig, 22 davon bei der Münchner Mordkommission. Der Vernehmungsspezialist klärte spektakuläre Fälle wie den Sedlmayr- und den Moshammer-Mord auf, schnappte Serientäter wie den Frauenmörder Horst David und verhörte Hunderte Kriminelle. Josef Wilfling ist verheiratet und lebt in München. Bei Heyne sind bereits seine Bestseller Abgründe, Unheil und Verderben erschienen.
Rezensionen
Besprechung von 14.04.2012
Der Blutrünstige
Abgründe“ betitelte der pensionierte Polizeibeamte Josef Wilfling sein erstes Buch, und es sparte tatsächlich nicht mit detaillierten und grausamen Schilderungen von Mordfällen. Nun präsentiert der ehemalige Leiter der Münchner Mordkommission sein zweites Werk: „Unheil“ – 15 Erzählungen vergangener Kapitalverbrechen, aus Datenschutzgründen stark verfremdet.
Und wahrlich, hier kommt Unheil auf den Leser zu: Wilfling erzählt in schlichter Sprache – von einem Baggerfahrer, der den verhassten Polier mit der Baggerschaufel ins Erdreich einstampft, von der vermeintlich gütigen Pflegerin, die einen gesunden Senioren zu Tode pflegt, um an sein Geld zu gelangen, vom Oktoberfestbesuch eines befreundeten Pärchens und dem gemeinschaftlichen Mord. Das mag spannend klingen, ist es aber nicht. Denn obwohl die Protagonisten wechseln, immer etwas anders gestochen, gewürgt oder erstickt wird und Menschen auf brutale Weise sterben: Es stirbt irgendwann auch die Spannung.
Die Geschichten sind stark redundant, der Aufbau ist immer der gleiche, zuweilen sorgen ganze Absätze für ein Déjà-vu-Erlebnis beim Leser. Mehrmals erfährt dieser, wie zum Beispiel der Erkennungsdienst arbeitet oder dass das Kriseninterventionsteam hervorragende Arbeit leistet. Kaum überraschende Wendungen, eher Routine, manche Episoden klingen wie ein Schnellschuss, sind zum Teil unlogisch. Oder fad, wie schnell aus den Ermittlungsakten abgetippt.
Nur wenn Wilfling selbst am Tatort war oder Vernehmungen schildert, blitzt Authentizität auf, wird es kurz interessant. Auf die eigentliche und in der Tat spannende Frage aus dem Untertitel des Buches – „Warum jeder zum Mörder werden kann“ – liefert das Buch allerdings keine schlüssige Antwort. Nur ein Josef Wilfling selbst würde für sich ausschließen wollen, „jemals zum Raub- oder Sexualmörder werden zu können“. Zumindest das. Susi Wimmer
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