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The master storyteller is back with a classic race-against-time thriller with a modern edge. Most weapons do what you tell them. Most weapons you can control. But what if the most dangerous weapon in the world isn't a smart missile or a stealth submarine or even an AI computer programme?What if it's a 17-year-old boy with a blisteringly brilliant mind, who can run rings around the most sophisticated security services across the globe, who can manipulate that weaponry and turn it against the superpowers themselves?How valuable would he be? And what wouldn't you do to get hold of him? The Fox is…mehr

Produktbeschreibung
The master storyteller is back with a classic race-against-time thriller with a modern edge. Most weapons do what you tell them. Most weapons you can control. But what if the most dangerous weapon in the world isn't a smart missile or a stealth submarine or even an AI computer programme?What if it's a 17-year-old boy with a blisteringly brilliant mind, who can run rings around the most sophisticated security services across the globe, who can manipulate that weaponry and turn it against the superpowers themselves?How valuable would he be? And what wouldn't you do to get hold of him? The Fox is a race-against-time thriller across continents to find and capture, or protect and save, an asset with the means to change the balance of world power. Whatever happens he must not fall into the wrong hands. Because what follows after that is unthinkable...
  • Produktdetails
  • Verlag: Random House Uk; Bantam Press
  • Artikelnr. des Verlages: 254543
  • Seitenzahl: 315
  • Erscheinungstermin: 20. September 2018
  • Englisch
  • Abmessung: 233mm x 151mm x 30mm
  • Gewicht: 394g
  • ISBN-13: 9780593080597
  • ISBN-10: 0593080599
  • Artikelnr.: 51864868
Autorenporträt
Autorenporträt Frederick Forsyth

Das Leben von Frederick Forsyth wirkt selbst wie ein Thriller, beinahe zu spannend, um wirklich wahr zu sein: Mit nur 19 Jahren wurde er der jüngste Jetpilot bei der Royal Air Force. Als Journalist berichtete er aus Bürgerkriegsgebieten in Afrika, ebenso von beiden Seiten des Eisernen Vorhangs, unter anderem aus der DDR und der BRD. 20 Jahre lang soll der Mann, der fünf Sprachen beherrscht, zudem für den britischen Geheimdienst MI6 tätig gewesen sein. Seit den frühen 1970er-Jahren feierte er große Erfolge als Thrillerautor. Etliche seiner Bücher wurden verfilmt, darunter "Der Schakal" mit Bruce Willis und Richard Gere. Forsyths mittlerweile mehr als zwanzig Romanen und Erzählbänden ist in ihrer Detailfreude und atmosphärischen Dichte anzumerken, dass da jemand genau weiß, wovon er schreibt.

Geboren wurde der Sohn eines Kürschners 1938 in der Stadt Ashford in der britischen Grafschaft Kent. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbrachte er einige Jahre als Schüler auch in Deutschland und studierte später in Spanien, an der Universität Granada. An seine Jahre beim Militär schloss sich eine Tätigkeit als Korrespondent der BBC an. Er berichtete aus dem nigerianischen Bürgerkrieg, als sich das Interesse seiner Arbeitgeber nahezu ausschließlich auf den Vietnamkrieg verlagerte. Forsyth kündigte und blieb als freier Journalist weitere zwei Jahre in Nigeria. Über diese Zeit berichtete er in seinem ersten Buch "Biafra Story. Bericht über eine afrikanische Tragödie". 1971 erschien dann sein erster Roman "Der Schakal", der mitsamt den bald darauffolgenden Bänden "Die Akte Odessa" und "Die Hunde des Krieges" seinen Ruf als Meister des politischen Thrillers begründete.

Es sollte bis zum Jahr 2015 dauern, bis Forsyth öffentlich bekannt gab, damals in Nigeria vom britischen Geheimdienst MI6 angeworben worden zu sein. Seine Agententätigkeit verschlug ihn in den folgenden Jahren in die Republik Rhodesien, nach Südafrika und - auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges - auch nach Ost-Berlin, in die DDR. Es klang nach einem standesgemäßen Finale einer einzigartigen Karriere, als Forsyth 2015 mit "Outsider" tatsächlich den autobiografischen Roman seines Lebens vorlegte und bald darauf seinen Ruhestand als Thrillerautor verkündete. Seine Frau habe ihm verboten, auf Recherchereisen für weitere Romane zu gehen. Das sei in seinem Alter einfach zu gefährlich. "Der Fuchs" könnte nun ein Indiz dafür sein, dass Frederick Forsyth mit der Cyber-Kriminalität ein Thema gefunden hat, das er relativ ungefährdet von zuhause aus recherchieren und mit seiner langjährigen Erfahrung verknüpfen kann. Sein Spätwerk hat also vielleicht gerade erst begonnen.
Rezensionen
"Forsyth deserves his place among the thriller greats" The Times