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Als die junge, schwangere Germaine verschwindet, dauert es nicht lange, und die Verdächtigen sind gefunden: Eine flämische Familie wird beschuldigt, weil ... Ja, warum eigentlich? Weil die flämischen Kaufleute im französischen Givet fremd sind und wohlhabender als der Rest der Dorfgemeinschaft? Oder liegt es daran, dass der Sohn der Familie ein Verhältnis mit der jungen Frau hatte, aber eine bessere Partie in Aussicht? Maigret soll den Ruf der Familie wiederherstellen. Maigrets 14. Fall spielt in Givet, einer Kleinstadt in den Ardennen, an der französisch-belgischen Grenze.…mehr

Produktbeschreibung
Als die junge, schwangere Germaine verschwindet, dauert es nicht lange, und die Verdächtigen sind gefunden: Eine flämische Familie wird beschuldigt, weil ... Ja, warum eigentlich? Weil die flämischen Kaufleute im französischen Givet fremd sind und wohlhabender als der Rest der Dorfgemeinschaft? Oder liegt es daran, dass der Sohn der Familie ein Verhältnis mit der jungen Frau hatte, aber eine bessere Partie in Aussicht? Maigret soll den Ruf der Familie wiederherstellen. Maigrets 14. Fall spielt in Givet, einer Kleinstadt in den Ardennen, an der französisch-belgischen Grenze.
  • Produktdetails
  • George Simenon .14
  • Verlag: Kampa Verlag
  • Originaltitel: Chez les Flamands
  • Seitenzahl: 183
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 118mm x 22mm
  • Gewicht: 252g
  • ISBN-13: 9783311130147
  • ISBN-10: 3311130146
  • Artikelnr.: 52651372
Autorenporträt
Georges Simenon war ein Vielschreiber, führte ein unstetes Leben, brachte es auf mehr als 30 Wohnsitze und schuf einen der bekanntesten Helden der Kriminalliteratur: den Pariser Kommissar Jules Maigret. Der Belgier Simenon, 1903 in Liège geboren, entdeckte schon früh die Literatur und das freie Leben und war so für einen geregelten Beruf nicht mehr zu gewinnen. Er brach eine Konditorenlehre ab, eignete sich auch nicht als Buchhändler, entdeckte aber leidenschaftlich als Reporter die Welt. Diese Arbeit war ganz nach dem Geschmack des unkonventionellen Simenon. 1922 zog er nach Paris und etablierte sich nach und nach als Schriftsteller. Er schrieb erotische Erzählungen, Groschenromane, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Kriminalromane. 1928/29 zog Simenon mit Frau und Geliebter zuerst auf ein Hausboot, später auf einen Kutter, und er befuhr Kanäle und Flüsse bis zur Ostsee und nach Lappland. Die Idee zur Figur Maigret soll ihm in einem Café gekommen sein - jedenfalls suchte er so etwas wie ein literarisches "Sicherheitsnetz" und fand es in Maigret. Diese Figur wurde ein großer Erfolg und Simenon berühmt. Er schrieb 75 Romane, in denen Maigret ermittelte. Simenon selbst bezeichnete ihn als einen "Ausbesserer von Schicksalen", der den "kleinen Leuten" zugetan war. Simenon starb 1989 in Lausanne.
Das meint die buecher.de-Redaktion: Simenons Maigret-Romane sprengten die Grenzen des Genres, verbanden Literatur und Krimi - und die Bücher mit dem melancholischen Ermittler bergen nach wie vor Suchtpotenzial.