Mädchengrab / Inspektor Rebus Bd.18 (eBook, ePUB) - Rankin, Ian
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John Rebus ist zurück! Und steht vor seiner bislang größten Herausforderung
Eigentlich ist John Rebus, ehemals Detective Inspector bei der Polizei in Edinburgh, in Rente. Doch statt untätig zu Hause zu sitzen, geht er nun in der »Cold Case«-Abteilung alten ungelösten Verbrechen nach. Als ihn eine Frau um Hilfe bittet, deren Tochter nach einer Silvesterfeier zur Jahrtausendwende nicht mehr aufgetaucht war, sieht es zunächst nach einem hoffnungslosen Fall aus. Bis sich herausstellt, dass im Lauf der Jahre immer wieder junge Mädchen in einem ähnlichen Gebiet verschwanden wie damals Sally…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 3.35MB
Produktbeschreibung
John Rebus ist zurück! Und steht vor seiner bislang größten Herausforderung

Eigentlich ist John Rebus, ehemals Detective Inspector bei der Polizei in Edinburgh, in Rente. Doch statt untätig zu Hause zu sitzen, geht er nun in der »Cold Case«-Abteilung alten ungelösten Verbrechen nach. Als ihn eine Frau um Hilfe bittet, deren Tochter nach einer Silvesterfeier zur Jahrtausendwende nicht mehr aufgetaucht war, sieht es zunächst nach einem hoffnungslosen Fall aus. Bis sich herausstellt, dass im Lauf der Jahre immer wieder junge Mädchen in einem ähnlichen Gebiet verschwanden wie damals Sally Hazlitt. Zuletzt erst vor wenigen Tagen. Um weiter zu ermitteln, braucht Rebus die Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Siobhan Clarke – und gefährdet durch seine unorthodoxen Methoden prompt ihre Karriere. Und dann bestätigt ein schockierender Fund seine schlimmsten Befürchtungen ...

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Originaltitel: Standing in Another Man's Grave
  • Seitenzahl: 544
  • Erscheinungstermin: 11.03.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641095642
  • Artikelnr.: 37445320
Autorenporträt
Ian Rankin wurde 1969 in Cardenen / Schottland geboren. Obwohl er schon als Kind Schriftsteller werden wollte, verlief seine Karriere alles andere als geradlinig. Rankin versuchte sich als Comiczeichner, sang in einer Punkband und studierte Englisch in Edingburgh. Danach begann er zunächst, einige Kurzgeschichten zu verfassen, statt wie eigentlich geplant, einen weiteren Uni-Abschluss zu machen. Seinen ersten Roman um Inspektor John Rebus verfasste er schließlich 1987. Der Erfolg war mäßig, aber Rankin ließ sich nicht beirren und schickte den sympathischen Ermittler immer wieder aufs Neue in die düstere Unterwelt Edinburghs, das seit jeher Schauplatz seiner Büchern ist. Von 1987 bis 2007 sind insgesamt 18 Rebus-Krimis erschienen und Rankin, vielfach ausgezeichnet, gilt heute als einer der international erfolgreichsten Krimiautoren. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in - Edinburgh.

Das meint die buecher.de-Redaktion:Ian Rankin hat mit Inspektor John Rebus eine der sympathischsten Ermittlerfiguren der Kriminalliteratur geschaffen und ist der Spezialist in Sachen atmosphärisch dichter Kriminalromane.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Malcolm Fox trifft auf John Rebus - der Saubermann auf, na ja: Schimanski. Zwei Rankin-Protagonisten in einem Roman, das hat was, wenngleich Fox in der Geschichte etwas knapp wegkommt. Gleiches gilt leider auch für den Mörder, dessen Figur letztlich recht blutleer bleibt und die Story sehr konstruiert auslaufen lässt.

Ein ähnliches Gefühl bleibt auch hinsichtlich der Sprecherleistung zurück: Gottfried Johns raue Stimme passt sehr gut zu Rebus; leider jedoch verlässt sich der Schauspieler etwas zu sehr auf sein Markenzeichen. In der Folge sind seine Figuren mitunter kaum zu unterscheiden. Auch "überliest" der Schauspieler deutliche Szenenwechsel oder wählt den falschen Tonfall. Seine Frauen etwa wirken oft sehr gehaucht - ganz gleich, ob sie um Hilfe bitten oder einen Kaffee ordern.

Ärgerlich jedoch ist die Tatsache, dass Gottfried John bisweilen so arg nuschelt, dass man kaum verstehen kann, was er sagt - und statt eines "die Medien reagierten prompt", ein "die Mädchen reagierten prompt" rüberkommt. Schade, liebe Regie. Oh, und falls jemand die Stelle findet, in der Robertson, wie in der Auflösung behauptet, das "flache Grab" erwähnt: herzlichen Glückwunsch!

© BÜCHERmagazin, Tanja Weimer (tan)