Immer Ärger mit Harry, 3 MP3-CDs - Story, Jack Tr.

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Wie kein anderer hat Alfred Hitchcock, der 'Master of Suspense', für legendäre, unvergessliche Filmszenen gesorgt. Die Dusche in "Psycho", das Weizenfeld in "Der unsichtbare Dritte", der Glockenturm in "Vertigo". Was vielen nicht bewusst ist: rund 40 seiner Filme basieren auf literarischen Vorlagen. Für die neue Hörbuchreihe "Verfilmt von Alfred Hitchcock" nimmt Jens Wawrczeck sich jener Romane und Erzählungen an, die einst Hitchcock zu seinen Filmklassikern inspirierten - und diese wiederum Wawrczeck zu seiner Hörbuchreihe.…mehr

Produktbeschreibung
Wie kein anderer hat Alfred Hitchcock, der 'Master of Suspense', für legendäre, unvergessliche Filmszenen gesorgt. Die Dusche in "Psycho", das Weizenfeld in "Der unsichtbare Dritte", der Glockenturm in "Vertigo". Was vielen nicht bewusst ist: rund 40 seiner Filme basieren auf literarischen Vorlagen. Für die neue Hörbuchreihe "Verfilmt von Alfred Hitchcock" nimmt Jens Wawrczeck sich jener Romane und Erzählungen an, die einst Hitchcock zu seinen Filmklassikern inspirierten - und diese wiederum Wawrczeck zu seiner Hörbuchreihe.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vitaphon
  • Anzahl: 3 MP3 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 206 Min.
  • Erscheinungstermin: 11. November 2016
  • ISBN-13: 9783942210430
  • Artikelnr.: 46608640
Autorenporträt
Story, Jack Trevor
Jack Trevor Story (1917 - 1991) war ein britischer Schriftsteller, der von den vierziger Jahren bis in die 1970er Jahre veröffentlichte. Seine bekanntesten Werke sind The Trouble with Harry (das für den gleichnamigen Alfred Hitchcock-Film von 1955 adaptiert wurde), die Albert-Argyle-Trilogie (Live Now, Pay Later, Etwas für Nichts und The Urban District Lover) und seine Horace Spurgeon Romane (Ich sitze in Hanger Lane, eine letzte Mad Embrace, Hitler braucht Sie). Er schrieb auch unter den Namen Alex Atwell, Bret Harding und Rex Riotti.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Jürgen Brocan liest Jack Trevor Storys Roman mit Hitchcocks Filmadaption im Kopf. So gelungen die Verfilmung ihm erscheint, so sehr findet er die Lektüre für sich lohnend. Spaß haben ihm vor allem die witzigen Dialoge und geschliffenen Beschreibungen der "urkomischen" Tragödie gemacht, ihr Hintersinn und die Tatsache, dass der Autor neben dem Mord in der Geschichte und den damit verbundenen Verwicklungen auch die Landschaft und die Erotik mit einbezieht und das Leben ernster nimmt als den Tod. Wie der "Hauch eines Herbstnachttraums" erscheint ihm das. Die Balance zwischen Komik und Ernst gelingt, meint Brocan, und biegt den Krimi um ins Groteske.

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