Nicht lieferbar
Das Walmesser, 2 MP3-CDs - Neilson, C. R.
Vergriffen, keine Neuauflage

    MP3 Audio CD

12 Kundenbewertungen

Fremd auf den Färöern. Blut an den Händen.
Du erwachst. Klatschnass, frierend, verkatert. Dein Kopf schmerzt. Du hast keine Erinnerung an den letzten Abend. In deiner Tasche findest du ein Grindaknívur - ein Messer, mit dem am Abendbrottisch das Walfleisch zerteilt wird. An der Klinge haftet Blut. Aber es ist nicht deines ...
Ein abgründiger Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Färöer Inseln, packend gelesen von Martin Bross.
(2 mp3-CDs, Laufzeit: 12h 52)
…mehr

Produktbeschreibung
Fremd auf den Färöern.
Blut an den Händen.

Du erwachst. Klatschnass, frierend, verkatert. Dein Kopf schmerzt. Du hast keine Erinnerung an den letzten Abend. In deiner Tasche findest du ein Grindaknívur - ein Messer, mit dem am Abendbrottisch das Walfleisch zerteilt wird. An der Klinge haftet Blut. Aber es ist nicht deines ...

Ein abgründiger Krimi vor der atemberaubenden Kulisse der Färöer Inseln, packend gelesen von Martin Bross.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: 12h 52)
  • Produktdetails
  • Verlag: Random House Audio
  • Anzahl: 2 MP3 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 750 Min.
  • Erscheinungstermin: 09.12.2016
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783837136333
  • Artikelnr.: 44883356
Autorenporträt
Neilson, C. R.
C. R. Neilson arbeitete zwanzig Jahre als Journalist, ehe er sich auf das Schreiben von Krimis und Thrillern verlegte. Er lebt in Schottland.

Bross, Martin
Martin Bross spielt und spricht für Bühne, Film, TV und Radio. Seit 2006 ist er als Gast am Theater an der Ruhr beschäftigt. Man hört ihn in zahlreichen WDR-Hörspielen und Hörbüchern von Random House Audio, oder sieht ihn im TV (z. B. Späte Aussicht, Die Gustloff).
Trackliste
MP3 CD 1
1Das Walmesser - Ein Färöer-Krimi
MP3 CD 2
1Das Walmesser - Ein Färöer-Krimi
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Was John Callum auf die Färöer-Inseln getrieben hat, wo er eines Morgens mit einem blutigen Walmesser in der Hand aus einem tiefen Rausch erwacht, bleibt lange verborgen. Der hand- und trinkfeste Schotte ist einer jener Ich-Erzähler, die einem zugleich viel und zu wenig mitteilen. Viel erfährt man über die Färöer, diese rauen Inseln mit ihren himmelhohen Klippen, spektakulären Wasserfällen und gut bestückten Kneipen. Viel auch über die blutige Jagd der Inselbewohner auf Grindwale, aber lange bleiben die Gründe für Callums schreckliche Albträume im Dunkeln. Klar ist nur, dass ihn diese an jenem Morgen eingeholt haben. Denn mit dem Messer ist kurz zuvor ein Mann ermordet worden, mit dem sich Callum wegen der schönen Malerin Karis geprügelt hatte. Zwei aus Dänemark eingeflogene Polizisten haben ihn rasch als Hauptverdächtigen ausgemacht, doch fehlen die Beweise. Misstrauisch beäugt und mit nur vagen Erinnerungen geht Callum auf eine Gratwanderung über Abgründe aus Gewalt, Hass und Rachsucht. Die Färöer liefern dazu die in Stein gehauene, von Wind und Wellen zernagte, in Regen und Nebel gehüllte Kulisse, die die innere Zerrissenheit des Helden widerspiegelt. Dieses Buch hat so viel Atmosphäre, dass es auch noch für ein paar Fortsetzungen reichen würde.

© BÜCHERmagazin, Ulrich Baron (ub)
"Ein rundum gelungener Thriller." dpa (Deutsche Presse-Agentur)

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

In C. R. Neilsons Krimi "Das Walmesser" sieht Rezensentin Katharina Granzin Ansprüche des Regionalkrimis und Spannung perfekt vereint. Die Geschichte um den aus Glasgow geflohenen Ich-Erzähler John Callum, der auf den Färöer-Inseln eine Affäre mit einer jungen Künstlerin beginnt, bald in Mordverdacht gerät und von einem dänischen Ermittlerteam gejagt wird, findet die Kritikerin fesselnd und dicht. Großartig auch, wie Neilson anhand seiner ambivalenten Figuren vorführt, dass Kategorien wie Gut und Böse nicht immer sauber voneinander zu trennen sind, lobt die Kritikerin. Vor allem aber bewundert sie die Schilderung der kulturellen Besonderheiten und die atmosphärischen Naturbeschreibungen, die sich "organisch" in die Handlung einfügen. Und so verzeiht sie gern die bisweilen ein wenig erschöpfenden Prügelszenen und Traumsequenzen.

© Perlentaucher Medien GmbH