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Der beste Jäger des Stammes der Thuracher, Zarni, brennt vor Eifersucht. Die schöne Darwa, Tochter des Stammeshäuptlings, ist verliebt in Thuro. Zarni ist zwar der beste Jäger seines Stammes, doch auch dies scheint seine Chancen bei Darwa nicht zu verbessern. Schliesslich versucht er alles, um seinen Konkurrenten in Misskredit zu bringen. Doch selbst als dies gelungen ist, macht ihm Darwa klar, dass sie ihn nicht liebt. Diese Ablehnung schreit nach Rache, die Zarni mit viel List und Tücke angeht: Schliesslich wird Thuro sogar aus seinem Stamm ausgestossen.
Gelingt es Zarni nun, seine Ziele
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Produktbeschreibung
Der beste Jäger des Stammes der Thuracher, Zarni, brennt vor Eifersucht. Die schöne Darwa, Tochter des Stammeshäuptlings, ist verliebt in Thuro. Zarni ist zwar der beste Jäger seines Stammes, doch auch dies scheint seine Chancen bei Darwa nicht zu verbessern. Schliesslich versucht er alles, um seinen Konkurrenten in Misskredit zu bringen. Doch selbst als dies gelungen ist, macht ihm Darwa klar, dass sie ihn nicht liebt. Diese Ablehnung schreit nach Rache, die Zarni mit viel List und Tücke angeht: Schliesslich wird Thuro sogar aus seinem Stamm ausgestossen.

Gelingt es Zarni nun, seine Ziele zu erreichen?

Wird Thuro, der Verstossene, seinen Stamm und seinen verschleppten Freund retten können?

Und welche Rolle spielt Minos, der König von Kreta, bei der Rettung?

Die Jäger vom Thursee ist einer der Urzeitromane Franz Heinrich Achermanns, der anders als andere aus dieser Reihe in den 80er-Jahren nicht neu aufgelegt wurde. Zur selben Reihe gehören Titel wie:

Der Schatz des Pfahlbauers Die Fährte des Höhlenlöwen Dämonentänzer der Urzeit Der Totenrufer von Hallodin Kannibalen der Eiszweit - welche alle ab 2017 durch Carl Stoll neu herausgegeben wurden.
Autorenporträt
Achermann, Franz Heinrich
Franz Heinrich Achermann ( F.H. Achermann ) ( 1. Juli 1881 in St. Erhard; gest. 18. April 1946 in Kriens) war ein Schweizer Geistlicher und Autor von Jugendbüchern. (...) Es folgte ein katholisches Theologiestudium in Sarnen, Luzern und Innsbruck. Am 12. Juli 1908 wurde er in Luzern zum Priester geweiht. Noch im gleichen Jahr trat er eine Stelle als Vikar in Schaffhausen an, wo er bis 1913 blieb. Von 1913 bis 1920 war er Vikar in Oberdorf, Kanton Solothurn. Während dieser Zeit begann er mit der Erforschung der prähistorischen Höhlen im Jura. Er war davon so fasziniert, dass er seine Erkenntnisse später in eine Reihe von Erzählungen und Romanen aus den "Wildnissen" der Stein- und Eiszeit einfliessen liess. Quelle: Wikipedia