Lehrbuch der Psychosozialen Medizin - Frischenschlager

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Das Lehrbuch der Psychosozialen Medizin bietet eine Einführung in jene psychologischen Fachgebiete, die für Medizinstudenten und Ärzte von vordringlichem Interesse sind. Vor allem richtet es sich an Studierende der Gebiete Medizin, Psychotherapie, Psychologie, Soziologie, Krankenpflege und Sozialarbeit. Es ist in neun Abschnitte gegliedert, wobei zu jedem Kapitel Lehrziele, Prüfungsfragen und weiterführende Literatur und - wann immer möglich - Fallbeispiele aus der Praxis diskutiert werden, um das Selbststudium zu erleichtern. Ein Glossar am Ende des Buches erläutert die wichtigsten Fachbegriffe.…mehr

Produktbeschreibung
Das Lehrbuch der Psychosozialen Medizin bietet eine Einführung in jene psychologischen Fachgebiete, die für Medizinstudenten und Ärzte von vordringlichem Interesse sind. Vor allem richtet es sich an Studierende der Gebiete Medizin, Psychotherapie, Psychologie, Soziologie, Krankenpflege und Sozialarbeit. Es ist in neun Abschnitte gegliedert, wobei zu jedem Kapitel Lehrziele, Prüfungsfragen und weiterführende Literatur und - wann immer möglich - Fallbeispiele aus der Praxis diskutiert werden, um das Selbststudium zu erleichtern. Ein Glossar am Ende des Buches erläutert die wichtigsten Fachbegriffe.
  • Produktdetails
  • Verlag: Springer Vienna / Springer Wien
  • Seitenzahl: 996
  • Erscheinungstermin: 17. August 1995
  • Deutsch
  • Abmessung: 243mm x 166mm x 42mm
  • Gewicht: 1753g
  • ISBN-13: 9783211826539
  • ISBN-10: 321182653X
  • Artikelnr.: 06021272
Inhaltsangabe
I. Gesundheit und Krankheit.
1 Was ist Krankheit
was ist Gesundheit?.
2 Soziale und verhaltensbezogene Einflüsse auf Gesundheit und Krankheit.
3 Streß und belastende Lebensereignisse.
4 Krankheit im familiären und sozio
kulturellen Kontext
eine systemische Perspektive.
5 Gesundheitsentstehung
Konzepte zur Salutogenese.
6 Gesundheitspsychologie.
7 Lebensqualität.
8 Soziale Netzwerke und soziale Unterstützung.
9 Kranksein in fremden Kulturen.
II. Psyche
Körper, Grundlagen der Psychosomatik.
1 Psyche
Körper, Historisches, Erkenntnistheoretisches.
2 Neurophysiologische Grundlagen psychischer Prozesse.
3 Psychoneuroimmunologie (PNI).
4 Physiologische Stufen der Kreativität.
5 Sinnlichkeit, Körper und Angst in der Medizin.
6 Grundlagen der psychosomatischen Medizin.
7 Funktionelle Syndrome.
8 Schmerz und chronische Schmerzsyndrome.
9 Psychosomatisches Kranksein am Beispiel des Myokardinfarkts.
10 Geschlechtsspezifische psychosomatische Probleme.
11 Spezifische psychosomatische Probleme in Abhängigkeit vom Lebenszyklus.
III. Psychologische Modelle der menschlichen Entwicklung.
1 Psychoanalytische Entwicklungspsychologie.
2 Empirische Säuglingsforschung.
3 Psychoanalytische Neurosenlehre.
4 Psychologie des männlichen Lebenszyklus.
5 Psychologie des Lernens.
6 System
und Kommunikationstheorien.
IV. Interaktion zwischen Arzt und Patient.
1 Die Interaktion zwischen Arzt und Patient.
2 Beziehungen zwischen Arzt, Patient und Angehörigen
die systemische Sichtweise.
3 Das Anamnesegespräch.
4 Kooperation und Compliance.
5 Diagnose und Diagnosevermittlung.
6 Der "schwierige Patient".
7 Die Bedeutung der Balint
Gruppenarbeit für die Aus
und Weiterbildung.
8 Supervision.
V. Erleben von Krankheit.
1 Krankheitsverarbeitung (Coping).
2 Der Patient in der Krise.
3 Behindertsein und Krankheit.
4 Schwerkrank sein.
5 Chronisches Kranksein.
6 Sterben und Tod.
VI. Angewandte Medizinpsychologie.
1 Psychosoziale Medizin in Gynäkologie und Geburtshilfe.
2 Adoleszentenkrisen
Adoleszentenpsychosen.
3 Die stoffgebundene Abhängigkeit.
4 Umgang mit Suizidgefährdeten.
5 Angewandte Medizinpsychologie in Anästhesie und Intensivmedizin.
6 Angewandte Medizinpsychologie in der Inneren Medizin am Beispiel der chronischen Hämodialyse.
7 Literaturanalyse als Beispiel angewandter Medizinpsychologie.
8 Angewandte Medizinpsychologie in der Chirurgie incl. Transplantationschirurgie.
9 Angewandte Medizinpsychologie bei chronischen Erkrankungen am Beispiel der Multiplen Sklerose.
10 Psychoonkologie.
11 Pädiatrische Psychoonkologie.
12 Psychosoziale Aspekte schizophrener Störungen.
VII. Prävention und psychosoziale Interventionsformen in der Medizin.
1 Verhaltensmedizin.
2 Selbsthilfe.
3 Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz.
4 Verhaltensänderung in der ärztlichen Praxis im Rahmen von Gruppenprogrammen.
5 Integrative psychosomatische Modelle im Krankenhaus.
6 Psychosomatik in der Kinderklinik.
7 Sozialpsychiatrie.
8 Psychiatrische Rehabilitation.
9 Rehabilitationspädagogik.
VIII. Grundlagen der Psychotherapie.
1 Allgemeine Einführung in die Psychotherapie.
2 Zur Geschichte der Psychotherapie.
3 Das Setting in der Psychotherapie.
4 Die Methoden der Psychotherapie jenseits des Schulenstreites.
5 Wissenschaftstheoretische Grundlagen der Psychotherapie.
6 Evaluation und Ergebnisforschung in der Psychotherapie.
7 Ausbildung zum Psychotherapeuten.
8 Kooperation mit Psychotherapeuten und psychotherapeutischen Institutionen.
9 Psychotherapeutische Methoden.
10 Psychoanalyse und psychoanalytische Psychotherapie.
11 Individualpsychologie.
12 Analytische Psychologie C. G. Jungs.
13 Katathym imaginative Psychotherapie (K.I.P.).
14 Autogenes Training.
15 Hypnose.
16 Verhaltenstherapie ("Empirisch
psychologische Psychotherapie").
17 Rogerianische Psychotherapie.
18 Psychodrama.
19 Gestalttherapie.
20 Systemische Familientherapie.
21 Darstellung der Dynamischen Gruppenpsychotherapie.
22 Existenzanalyse und Logotherapie.
IX. Grundlagen der Medizinsoziologie.
1 Einführung in die Medizinsoziologie.
2 Rahmenbedingungen der Einrichtungen des Gesundheitswesens.
3 Die Organisation Krankenhaus.
4 Teamarbeit im Krankenhaus.
5 Patientenkarrieren: Wege durch das medizinische Labyrinth.
6 Gesundheitsbegriff, Public Health, Prävention, Gesundheitsförderung.
7 Visionen für eine Medizin der Zukunft.
Rezensionen
"... Es ist ein umfassendes Viel-Autoren-Werk geworden, das einerseits den Studenten die Grundlagen aller psychosozialen Fächer in der Medizin vorstellen, andererseits auch ein disziplinenübergreifendes Lehrbuch sein will. Dies ist gelungen ..." Krankenhauspsychiatrie, 9/1998