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Wer Jürgen Feder kennt, weiß: Das Essen liegt auf der Straße. Denn eine Menge Kräuter und Gewächse, die der Extrembotaniker auf Feld, Wald, Wiesen und auch auf dem Grünstreifen an der Ampel findet, sind essbar und eine Bereicherung für jeden Speiseplan. Viele Heilpflanzen an der Straßenecke warten nur darauf, als Tee oder Aufguss ihre wohltuende Wirkung zu entfalten. Jürgen Feder begleitet Sie auf Ihrem Weg durch die Stadt und übers Land und zeigt Ihnen leckere Pflanzen, an denen Sie sonst achtlos vorbeigingen.…mehr

Produktbeschreibung
Wer Jürgen Feder kennt, weiß: Das Essen liegt auf der Straße. Denn eine Menge Kräuter und Gewächse, die der Extrembotaniker auf Feld, Wald, Wiesen und auch auf dem Grünstreifen an der Ampel findet, sind essbar und eine Bereicherung für jeden Speiseplan. Viele Heilpflanzen an der Straßenecke warten nur darauf, als Tee oder Aufguss ihre wohltuende Wirkung zu entfalten. Jürgen Feder begleitet Sie auf Ihrem Weg durch die Stadt und übers Land und zeigt Ihnen leckere Pflanzen, an denen Sie sonst achtlos vorbeigingen.
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.63220
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 272
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 272 S. m. zahlr. farb. Abb. 190 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 126mm x 19mm
  • Gewicht: 326g
  • ISBN-13: 9783499632204
  • ISBN-10: 3499632209
  • Best.Nr.: 44980913
Autorenporträt
Jürgen Feder, 1960 in Flensburg geboren, ist Dipl.-Ing. für Landespflege, Flora und Vegetationskunde und zählt zu den bekanntesten Experten für Botanik in Europa. Nach dem Abitur absolvierte er eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner, bevor er sich dem Studium der Landespflege in Hannover widmete. Lange Zeit war er als selbständiger Landespfleger und Chef-Pflanzenkartierer tätig. Heute lebt er in Bremen.
Rezensionen
Jürgen Feders Kunst besteht nicht nur im Aufspüren und Erkennen von Wildwuchs, den die meisten Menschen als Unkraut verachten würden. Sondern auch darin, sein umfassendes Hintergrundwissen geschickt zu dosieren und mit mehr Enthusiasmus zu vermitteln, als es die meisten Biolehrer vermögen.