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Nach einem Aufenthalt in Mexiko ist Paula zurück in Paris und landet ungebremst in der Krise: Ohne Geld, Job, Wohnung oder einen Plan für die Zukunft klappert sie erfolglos alte Kontakte ab. Selbst ihre Mutter will sie nicht sehen und ihr ehemaliger Lover, ein Fotograf, lässt die energische 31-Jährige abblitzen. Paula muss einen Neuanfang starten ...
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- Trailershow Femmes Totales

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Produktbeschreibung
Nach einem Aufenthalt in Mexiko ist Paula zurück in Paris und landet ungebremst in der Krise: Ohne Geld, Job, Wohnung oder einen Plan für die Zukunft klappert sie erfolglos alte Kontakte ab. Selbst ihre Mutter will sie nicht sehen und ihr ehemaliger Lover, ein Fotograf, lässt die energische 31-Jährige abblitzen. Paula muss einen Neuanfang starten ...

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- Trailershow Femmes Totales
Autorenporträt
Léonor Sérraille, französische Regisseurin und Drehbuchautorin, machte ihren Master in Literaturwissenschaften und einen Abschluss an der Filmhochschule La Fémis. Ihr erster Spielfilm BONJOUR PARIS wurde 2017 bei dem Filmfestival in Cannes mit der Goldenen Kamera und im selben Jahr ebenso mit dem Preis für den besten französischen Film ausgezeichnet.
Rezensionen
"Labyrinth des Lebens - die Geschichte einer modernen dreißigjährigen Frau, die auf der Suche nach etwas ist, das sie eigentlich gar nicht finden möchte - aber vielleicht muss sie das ja gar nicht." Süddeutsche Zeitung

"Präzise und konsequent erzählt "Bonjour Paris" so von einer Emanzipation, die sich ganz natürlich und trotz mancher Rückschläge entfaltet, einfach deshalb, weil Paula sich von der menschenfeindlichen Seite der Stadt nicht kleinkriegen lässt." Film Dienst

"Die auffallende Abwesenheit von soliden Männerfiguren könnte BONJOUR PARIS als Fallstudie einer vom männlichen Blick befreiten Ästhetik erscheinen lassen. Bemerkenswert ist der Film jedoch nicht zuletzt, weil er dem Frauenporträt auch jenseits der Geschlechterproblematik subtile Konturen verleiht ... Was die Figur letztlich einnehmend macht, ist nicht nur die Energie, die sie ihrem Untergang entgegensetzt, ebenso interessant ist ihre Entscheidung, ihr Lebensmodell von der eigenen Instabilität ausrichten zu lassen." Neue Zürcher Zeitung

"Ohne Übertreibung lässt sich festhalten, dass Paula in ihrer anstrengenden, durchweg widerständigen Art zu den spannungsreichsten Frauenfiguren des modernen französischen Films zählt und dass deren Interpretin Laetitia Dosch eine wahrlich furiose Leistung zeigt, um diesen stark gezeichneten Charakter auf die Leinwand zu bringen... Vieles von dem, was Paula im Laufe der Handlung tut, ist ziemlich unvernünftig und destruktiv, auf einer emotionalen Ebene hingegen immer begreiflich." Kino Zeit

"Eine Tour de force mit einer formidablen Hauptdarstellerin." TAZ

"Der Film ist pures Frankreich in Ton und Atmosphäre - ein Liebesbrief an Paris, geschrieben mit einer Mixtur aus Rotwein, Blut und Katzenfutter." LITTLE WHITE LIES

"Sie schimpft, sie lügt, sie bedrängt andere - die Protagonistin von "Bonjour Paris" hat so gar nichts mit denen gemeinsam, die wir sonst in französischen Tragikomödien zu sehen bekommen. Aber das macht eben auch den Charme dieses Nachwuchsfilmes aus: Er ist zum Brüllen grotesk, dabei schmerzhaft traurig und trotz der vielen eigenartigen Momente sehr viel näher am Leben dran als so manch "normaler" Film." Film-Rezensionen

"Bonjour Paris hat mit seiner jungen Protagonistin viel vor. Dabei trügt das furiose Hin und Her, das fortan den Rhythmus des Films bestimmt. Denn Paula, die immer wieder sagt, dass man sich sein Plätzchen schaffen muss, hangelt sich zwar von Plätzchen zu Plätzchen; der Abfolge flüchtiger Bleiben steht aber eine ausgesprochen geradlinige Entwicklung gegenüber, hin zu einer, nun ja, glücklicheren Person." Critic.de

"Von Anfang an möchte man den Blick nicht mehr von Paula abwenden, die am Rande des Abgrunds steht und dennoch nicht zu tanzen vergisst." Spielfilm.de

"Es ist aber nicht nur Doschs Spiel, das die One-Woman-Show so sehenswert macht, es ist auch die Annäherung des Films ans Thema der Einsamkeit in einer Stadt, in der das Leben unablässig pulsiert. Aber obwohl Paris in vielen Einstellungen abweisend wirkt, lässt es seine Bewohner nicht im Stich: So kriegt auch Paula die Kurve - wobei um die nächste Ecke bereits neue Probleme lauern." Der Bund

"Statt einer Leichtigkeit des Scheiterns sucht Serrailles Film nach einem profunden Sinn für Aufgewühltheit, Rastlosigkeit und einer damit untrennbar verbundenen, einer sich daraus speisenden Widerständigkeit. Paula wird nicht einfach als grundsympathisch inszeniert, sondern als unberechenbar, borstig und mitunter aggressiv bis hin zur Selbstverletzung." TAZ
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