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In vielen Unternehmen wird Kreativität nicht sehr geschätzt. Bevorzugt werden Leistungsträger, die sich einfügen und nicht durch eigene Ideen hervorstechen wollen. Dabei sind es gerade die originellen Nonkonformisten, die mit innovativen Veränderungen der Wirtschaft neue Impulse geben. Der renommierte Organisations-Psychologe Adam Grant zeigt, welche Menschen die größten Originale sind, und er macht klar, wie man seine Eigenheit besser ins Spiel bringt, Verbündete gewinnt und den richtigen Zeitpunkt zum Handeln wählt.Eine inspirierende Perspektive für alle, die ihre eigenen Ideen umsetzen und Großes leisten wollen.…mehr

Produktbeschreibung
In vielen Unternehmen wird Kreativität nicht sehr geschätzt. Bevorzugt werden Leistungsträger, die sich einfügen und nicht durch eigene Ideen hervorstechen wollen. Dabei sind es gerade die originellen Nonkonformisten, die mit innovativen Veränderungen der Wirtschaft neue Impulse geben. Der renommierte Organisations-Psychologe Adam Grant zeigt, welche Menschen die größten Originale sind, und er macht klar, wie man seine Eigenheit besser ins Spiel bringt, Verbündete gewinnt und den richtigen Zeitpunkt zum Handeln wählt.Eine inspirierende Perspektive für alle, die ihre eigenen Ideen umsetzen und Großes leisten wollen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 1. März 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 152mm x 34mm
  • Gewicht: 559g
  • ISBN-13: 9783426276662
  • ISBN-10: 3426276666
  • Artikelnr.: 44037564
Autorenporträt
Grant, Adam
Adam Grant, geboren 1982, ist Professor für Organisationspsychologie an der berühmten Wharton Business School (University of Pennsylvania). Seine Forschungsbeiträge im Bereich Motivation und Produktivität wurden vielfach ausgezeichnet. Als Berater war er unter anderem für die Vereinten Nationen, das Weltwirtschaftsforum, Google, IBM, Goldman Sachs und die Citigroup tätig.
Rezensionen
"Dieses Buch ist nicht nur klug, es tut auch gut, denn es rückt uns Normalos an kreative Größen wie etwa Steve Jobs heran. (...) Ein Plädoyer fürs Querdenken." emotion, 04.01.2018