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Endlich - der große Klassiker der Weinliteratur liegt als siebte überarbeitete Ausgabe vor. Erneut haben Jancis Robinson und Hugh Johnson die gesamte Weinwelt unter die Lupe genommen und führen den Leser kenntnisreich und kurzweilig durch alle Weinregionenen der Welt zu den bedeutendsten Weinen und ihren Produzenten. Dabei berücksichtigt die neue Ausgabe alle wichtigen Aspekte der sich verändernden Weinwelt, u. a. die Auswirkungen des Klimawandels sowie neue Techniken, Trends und Vorschriften der letzten sechs Jahre. Über 200 Karten bieten dem Leser hervorragende Übersichten und Details, die…mehr

Produktbeschreibung
Endlich - der große Klassiker der Weinliteratur liegt als siebte überarbeitete Ausgabe vor. Erneut haben Jancis Robinson und Hugh Johnson die gesamte Weinwelt unter die Lupe genommen und führen den Leser kenntnisreich und kurzweilig durch alle Weinregionenen der Welt zu den bedeutendsten Weinen und ihren Produzenten. Dabei berücksichtigt die neue Ausgabe alle wichtigen Aspekte der sich verändernden Weinwelt, u. a. die Auswirkungen des Klimawandels sowie neue Techniken, Trends und Vorschriften der letzten sechs Jahre. Über 200 Karten bieten dem Leser hervorragende Übersichten und Details, die es in allen fünf Kontinenten zu entdecken gibt. Zudem findet sich neues Material bspw. für die Cool-Climate-Regionen Australiens, während auch dynamische Regionen wie Kroatien, das südafrikanische Swartland und auch Ningxia in China erstmals vorgestellt werden. Ein moderneres Layout und aktuelle Fotografie ergänzt die Kompetenz der Autoren nun auch um optische Highlights.
  • Produktdetails
  • Hallwag Getränke-Atlanten
  • Verlag: Gräfe & Unzer; Hallwag-Verlag
  • Seitenzahl: 400
  • Erscheinungstermin: 1. September 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 299mm x 233mm x 38mm
  • Gewicht: 2212g
  • ISBN-13: 9783833839573
  • ISBN-10: 3833839570
  • Artikelnr.: 40810405
Autorenporträt
Johnson, Hugh
Hugh Johnson, geboren 1939 in London, besuchte das Internat in Rugby und absolvierte ein Anglistikstudium am King s College in Cambridge. Sein Weinwissen erwarb er sich zunächst als Mitglied der Wine and Food Society in Cambridge. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Redakteur für "Vogue" und "House & Garden". 1963 wurde er Generalsekretär der Wine and Food Society sowie Herausgeber von "Wine and Food". Gleichzeitig war er als Weinkorrespondent für "The Sunday Times" tätig und begann die Arbeit an seinem ersten Buch "Wine" (1966). Nach einem Jahr als Chefredakteur des Reiseressorts von "The Sunday Times" wurde Hugh Johnson Herausgeber von "Queen". 1971 gelang ihm mit der Publikation des ersten Atlas über die weltweite Weinproduktion "The World Atlas of Wine" der durchschlagende Erfolg. 1972 wurde dieser Titel erstmals bei HALLWAG mit dem Namen "Der Große Weinatlas" aufgelegt. Mittlerweile wurde das Buch in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt und weltweit über 3,5 Millionen Mal verkauft. Die fünfte, in Zusammenarbeit mit Jancis Robinson völlig überarbeitete Neuausgabe "Der Weinatlas" erschien im September 2002 bei HALLWAG."Der kleine Johnson" wurde 1978 bei HALLWAG zum ersten Mal veröffentlicht und erscheint seit 1985 jedes Jahr in einer aktualisierten Neuausgabe. Es ist das meist verkaufte Weinbuch der Welt. Ein weiterer Klassiker "Der Große Johnson" erschien erstmals 1984 bei HALLWAG und liegt nun 2004 in vollständig überarbeiteter und aktualisierter fünfter Ausgabe vor. Hugh Johnsons umfangreiches Weinwissen findet hier in konzentrierter Form seinen Niederschlag. Für seine Weinpublikationen erhielt Hugh Johnson zahlreiche Ehrungen, z.B. den Literaturpreis der Akademie von Bordeaux (1987) sowie den Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring (1998). Hugh Johnson lebt mit seiner Familie in Essex.

Robinson, Jancis
Jancis Robinson ist Weinautorin und Fernsehmoderatorin von internationalem Rang. Die Britin verfasste seit 1975 nahezu zwanzig Bücher, die meisten wurden preisgekrönt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, allen voran das "OXFORD® Weinlexikon". Das umfassende Nachschlagewerk brachte ihr sieben internationale Preise ein, darunter den "André Simon Memorial Award" und die Goldmedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands. Als erste Journalistin bestand Jancis Robinson das schwierige Master of Wine-Examen (1984). 1996 wurde sie erste "International Wine Communicator of the Year", außerdem gewann sie in Großbritannien eine Reihe von Glenfiddich Awards - in den Jahren 1984 und 1996 sogar sämtliche Auszeichnungen auf einmal. 1997 erhielt sie die ehrenamtliche Doktorwürde der Open University. 1999 wurde sie vom "Decanter Magazine" als "(Wo)man of the Year" ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt Jancis Robinson bei den Glenfiddich Awards for Food and Drink Media die Auszeichnung "Television Personality of the Year" und wurde von ihren Autorenkollegen mit überwältigendem Vorsprung zur einflussreichsten Weinpublizistin gewählt. Das "Forbes FYI Magazine" urteilte gar: "Sie ist der englischsprachige Weinautor, der über den größten Humor und Verstand verfügt." Im Oktober 2003 ehrte Queen Elizabeth II. Jancis Robinson mit dem Titel "Officer of the Order of the British Empire".Ihr TV-Debüt gab Jancis Robinson 1983 mit "The Wine Programme". 1989 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann eine TV-Produktionsfirma, die u.a. den Zehnteiler "Jancis Robinson's Wine Course" produziert hat. Jancis Robinson schreibt regelmäßig Beiträge für die "Financial Times", "DER FEINSCHMECKER" und "WEIN GOURMET" sowie für Magazine und Zeitungen. Einen zunehmenden Teil ihrer Zeit widmet Jancis Robinson ihrer Website: www. Jancisrobinson.comJancis Robinson hat einen Hochschulabschluss in Mathematik und Philosophie und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in London.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Dreißig Jahre nach der ersten Fassung liegt dieses Standardwerk nun in einer vollständig überarbeiteten Neuausgabe vor, freut sich ein mit "Do." zeichnender Rezensent. Deutlich wurde ihm die gründliche Überarbeitung besonders an den Kapiteln über die jungen Weinbauregionen, sowie jenen, die sich in den vergangenen Jahren besonders entwickelt hätten. Hervorgehoben wird auch die "Mitstreiterin" des berühmte Weinspezialisten Hugh Johnson: Jancis Robinson, die besonders den Weinatlas überarbeitet und nichthistorische Themen bearbeitet habe. Das Deutschland-Kapitel fand "Do." leicht gekürzt und um einen verbraucherfreundlichen kartografischen Überblick ergänzt. Die beibehaltene Klassifizierung deutscher Weinbaugebiete wird nach Ansicht des Rezensent allerdings nicht jedermanns Beifall finden.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 12.12.2002
Expertisen aus der Weinwelt

In zwölf Sprachen ist Hugh Johnsons "Weinatlas" übersetzt worden, auf mehr als dreieinhalb Millionen Exemplare ist die Auflage inzwischen gestiegen. Nun liegt das Standardwerk in einer vollständig überarbeiteten Neuausgabe vor - dreißig Jahre nach der ersten Fassung. Der "Weinatlas", versichert der Verlag, sei durchweg aktualisiert, die Texte zum größten Teil umgeschrieben und die Karten neu gestaltet worden. Ein Vergleich mit der vorangegangenen, der vierten Ausgabe von 1994, zeigt, daß der "Weinatlas" in der Tat gründlich überarbeitet worden ist. Deutlich wird dies vor allem mit jenen Kapiteln, die den jungen Weinbauländern gewidmet sind, und den Regionen, die sich in den vergangenen Jahren besonders stark entwickelt haben: Spanien und Portugal, der Süden Frankreichs, manche Region in Italien, das östliche Mittelmeer sowie die Länder der Neuen Welt. So wird etwa Argentinien in der alten Fassung nur mit ein paar dürren Worten erwähnt, jetzt hat dieses Weinbauland zwei ganze Seiten erhalten. Allerdings hat sich Johnson diesmal nicht allein an die Arbeit gemacht, er hat eine tüchtige Mitstreiterin gewonnen: Jancis Robinson, Master of Wine, Weinkorrespondentin der "Financial Times" und Autorin des preisgekrönten "Oxford Weinlexikon". Ihre Aufgabe, schreibt sie im Vorwort zur Neuausgabe, sei es vor allem gewesen, den Weinatlas auf den neuesten Stand zu bringen und die nichthistorischen Themen zu überarbeiten - wobei sie versichert, daß sie an Hugh Johnsons alten Texten nur dann etwas verändert habe, wenn es absolut notwendig gewesen sei. So blieb in den Kapiteln über die klassischen Weinbaugebiete Bordeaux, Burgund und Deutschland fast alles beim alten; zumal sich die Entwicklung hier - im Gegensatz zu anderen Weinregionen - verlangsamt habe. Das Kapitel über Deutschland wurde leicht von 27 auf 24 Seiten gekürzt, zugleich aber von Jancis Robinson um einen verbraucherfreundlichen Überblick, eine Gesamtkarte der Mosel sowie eine Karte von Hochheim (Rheingau) ergänzt. Beibehalten haben die Autoren ihre Klassifizierung deutscher Weinbergslagen, die allerdings nicht jedermanns Beifall finden dürfte. So haben die beiden Briten in den Anbaugebieten Mosel/Saar/Ruwer, Nahe und Pfalz "Spitzenlagen Klasse 1" entdeckt, nicht aber im Rheingau oder in Franken. Diese berühmten deutschen Weinbaugebiete müssen sich mit dem Prädikat "Lage Klasse 1" zufriedengeben.

Do.

"Der Weinatlas" von Hugh Johnson und Jancis Robinson. Hallwag Verlag, München 2002. 352 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Karten. Gebunden, 69,90 Euro. ISBN 3-7742-0775-5

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