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Sie waren jung und wild und hatten für nichts Zeit - außer zum Klettern. Viel später erst schreibt der eine oder andere auf, was er erlebt hat: Davon handelt dieses Buch. Lauter wahre Geschichten, so unglaublich sie manchmal klingen mögen, die nicht nur von brüchigen Griffen, ungeheuren Überhängen und vertikalen Abenteuern handeln, sondern auch vom unkonventionellen Leben, das diese "wilden Hunde" führten.…mehr

Produktbeschreibung
Sie waren jung und wild und hatten für nichts Zeit - außer zum Klettern. Viel später erst schreibt der eine oder andere auf, was er erlebt hat: Davon handelt dieses Buch. Lauter wahre Geschichten, so unglaublich sie manchmal klingen mögen, die nicht nur von brüchigen Griffen, ungeheuren Überhängen und vertikalen Abenteuern handeln, sondern auch vom unkonventionellen Leben, das diese "wilden Hunde" führten.
  • Produktdetails
  • Verlag: Tyrolia
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 191
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 190 S. Farbfototaf.
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 131mm x 20mm
  • Gewicht: 306g
  • ISBN-13: 9783702230432
  • ISBN-10: 3702230432
  • Artikelnr.: 26365424
Autorenporträt
Walter Klier, geboren 1955, lebt in Innsbruck. Mitherausgeber der Kulturzeitschrift Gegenwart (1989-1997). Schriftsteller, Essayist, Kritiker sowie Autor von Berg- und Wanderführern.
Rezensionen
Besprechung von 15.02.2010
Gesehen & gelesen
Wenn jemand wirklich wagemutig ist, wenn er eigentlich viel zu viel aufs Spiel setzt, dann wird er in Bayern oder Österreich gern „ein wilder Hund” genannt. Walter Klier und Anette Köhler haben jetzt ein Buch darüber herausgebracht, „Wo die wilden Hunde wohnen” – in Tirol nämlich. Bekannte Klettergrößen der Siebziger- bis Neunzigerjahre wie Heinz Zak, Rudi Mayr oder Heinz Mariacher erzählen darin ihre Klettergeschichten, von 30-Meter-Stürzen und vom Abseilen im Schneesturm, von Respekt und Angst, von Gurkengläsern am Gipfel, von der Unart der Jüngeren, durchgeschwitzte Kleidung zu wechseln, von der Zeit des Übergangs vom klassischen alpinen Klettern zum modernen Sportklettern – und von der großen Freude und dem Stolz nach gemeisterten Routen. Den Autoren gelingt es dabei, nur ganz selten wie alte Herren zu klingen, die von damals, als alles besser war, erzählen. Manchmal scheint es eher, die wilden Hunde würden sich in dem spannenden und sympathischen Rückblick selbst wundern, wie wild sie damals waren.bilu
Walter Klier, Anette Köhler (Hrsg.): Wo die wilden Hunde wohnen – Klettergeschichten aus Tirol; Tyrolia Verlag; 192 Seiten mit Bildteil; 17,95 Euro.
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