Was für immer mir gehört (eBook, ePUB) - Angelou, Maya
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  • Format: ePub


Ihre Geschichte die eines ganzen Landes, ihre Worte weltverändernd für so viele, Barack Obama, Beyoncé, James Baldwin, Toni Morrison, Oprah ihre Verehrer ... In Was für immer mir gehört erzählt die Ikone der afroamerikanischen Literatur weiter: Maya ist zu früh Mutter geworden, sie hat die Südstaaten, ihre Großmutter, den Krämerladen hinter sich gelassen. In Kalifornien will sie ihre Träume verwirklichen, sie will Freiheit, sie will Unabhängigkeit, eine Karriere als Tänzerin, die große, große Liebe. Als arme, alleinerziehende, schwarze junge Frau scheinen die Widerstände unüberwindbar, doch Maya glaubt felsenfest an das Gute und an sich selbst.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 3.75MB
Produktbeschreibung
Ihre Geschichte die eines ganzen Landes, ihre Worte weltverändernd für so viele, Barack Obama, Beyoncé, James Baldwin, Toni Morrison, Oprah ihre Verehrer ... In Was für immer mir gehört erzählt die Ikone der afroamerikanischen Literatur weiter: Maya ist zu früh Mutter geworden, sie hat die Südstaaten, ihre Großmutter, den Krämerladen hinter sich gelassen. In Kalifornien will sie ihre Träume verwirklichen, sie will Freiheit, sie will Unabhängigkeit, eine Karriere als Tänzerin, die große, große Liebe. Als arme, alleinerziehende, schwarze junge Frau scheinen die Widerstände unüberwindbar, doch Maya glaubt felsenfest an das Gute und an sich selbst.


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  • Produktdetails
  • Verlag: Suhrkamp Verlag AG
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 17.08.2020
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783518765029
  • Artikelnr.: 57920625
Autorenporträt
Maya Angelou, geboren 1928, war Tänzerin, Calypso-Sängerin, erste schwarze Straßenbahnschaffnerin San Franciscos, alleinerziehende Mutter, Pimp, Schauspielerin, Theaterregisseurin, Filmregisseurin, Journalistin, Prosaschriftstellerin, Lyrikerin, Bürgerrechtlerin, engste Vertraute von Martin Luther King und Malcolm X, und das alles vor ihrem vierzigsten Geburtstag. Als sie 2014 verstarb, trauerte ganz Amerika. Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt erschien erstmals 1969.

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

Rezensentin Birgit Koß staunt, wie lebensvoll Maya Angelou aus den Jahren 1945-47 erzählt, obgleich es um soziale Ungerechtigkeit und Rassismus geht. Der Freiheitswille der schwarzen Bürgerrechtlerin, die nach dem Krieg als Tänzerin und Straßenbahnfahrerin arbeitete, scheint Koß ungebrochen. Die Texte, die Angelous Lebensgeschichte erzählen, findet die Rezensentin drastisch, humorvoll und mit scharfem Blick für die Situation der Afroamerikaner.

© Perlentaucher Medien GmbH
»[Maya Angelous Erzählen ist] von einem unbändigen Freiheitswillen, von einem unerschütterlichen Glauben an das Gute und an sich selbst erfüllt. Ihre Dialoge beschwören eine Unmittelbarkeit herauf, die ihre Figuren sehr plastisch werden lassen. Das Buch erzählt viel von sozialer Ungerechtigkeit und ist damit erschütternd aktuell.«
Birgit Koß, Deutschlandfunk Kultur - LESART 21.10.2020