Taperecordings eines metaphysischen Ingenieurs - Pessoa, Fernando
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In »Taperecordings eines metaphysischen Ingenieurs« hat Kai Grehn kurze Erzählungen, Gedichte, Texte und Aphorismen des portugiesischen Dichters und Schriftstellers Fernando Pessoa zu einer Partitur vereint und vertont zu einem Hörspiel. Mit Robert Gwisdek in der Rolle des Fernando Pessoa, sowie mit Gastauftritten von Claudia Graue und Käptn Peng. - Den Soundtrack für diesen Streifzug durch Pessoas' Poesie liefert der Musiker SHABAN. Die Geräusche und Klänge für das Hörspiel wurden im heutigen Lissabon aufgenommen.»Unter all den Zeilen und Versen Pessoas«, schreibt Kai Grehn, »findet sich ein…mehr

Produktbeschreibung
In »Taperecordings eines metaphysischen Ingenieurs« hat Kai Grehn kurze Erzählungen, Gedichte, Texte und Aphorismen des portugiesischen Dichters und Schriftstellers Fernando Pessoa zu einer Partitur vereint und vertont zu einem Hörspiel. Mit Robert Gwisdek in der Rolle des Fernando Pessoa, sowie mit Gastauftritten von Claudia Graue und Käptn Peng. - Den Soundtrack für diesen Streifzug durch Pessoas' Poesie liefert der Musiker SHABAN. Die Geräusche und Klänge für das Hörspiel wurden im heutigen Lissabon aufgenommen.»Unter all den Zeilen und Versen Pessoas«, schreibt Kai Grehn, »findet sich ein Satz, der bei dieser Arbeit für uns die gleiche Bedeutung besessen hat, wie der Polarstern für Seefahrer in früheren Zeiten. Dieser Satz Pessoas lautet: "Die Musik, der Mond und die Träume sind meine magischen Waffen."«Der CD beigelegt ist ein Buch mit einem Fotoessay über Lissabon von Andreas Töpfer.»Poetischer und trotzdem hellsichtig kann man im Geiste kaum durch eine Stadt flanieren.« Süddeutsche Zeitung
  • Produktdetails
  • Verlag: Reiffer
  • Gesamtlaufzeit: 67 Min.
  • Erscheinungstermin: 30. Oktober 2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783945715369
  • Artikelnr.: 60465322
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensent Rene Schlott folgt dem "Fremdenführer" Fernando Pessoa durch Lissabon. Dazu lädt ihn das Hörbuch mit von Robert Gwisdek intonierten Auszügen aus Pessoas Texten ein. Doch nicht nur Lissabon erschließt sich Schlott auf diese Weise, sondern auch das durchaus enigmatische Werk Pessoas. Indem Regisseur Kai Grehn Pessoas Schreibprozess "ins Akustische übersetzt", als Aufnahme mit dem Taperekorder inszeniert, entsteht laut Schlott zwar keine Narration mit Höhepunkt, aber ein Gesamtkunstwerk, das Pessoas Thema des Leidens am Dasein in der Moderne gekonnt an die Gegenwart anschließt.

© Perlentaucher Medien GmbH