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Der vorliegende Band ist eine vergnügliche Reise durch einige der humorvollsten und witzigsten Gedichte deutscher Sprache. Aus Joachim Ringelnatz' Werk hat Peter Härtling bekannte und unbekanntere Gedichte ausgewählt, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Lachen und zum Nachdenken anregen. Hans Traxler hat Ringelnatz' dichterischen Ton ins Bild umgesetzt. Mit diesem Band führen Peter Härtling und Hans Traxler ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.…mehr

Produktbeschreibung
Der vorliegende Band ist eine vergnügliche Reise durch einige der humorvollsten und witzigsten Gedichte deutscher Sprache. Aus Joachim Ringelnatz' Werk hat Peter Härtling bekannte und unbekanntere Gedichte ausgewählt, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Lachen und zum Nachdenken anregen. Hans Traxler hat Ringelnatz' dichterischen Ton ins Bild umgesetzt. Mit diesem Band führen Peter Härtling und Hans Traxler ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
  • Produktdetails
  • insel taschenbuch 3356
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 35056
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 80
  • Altersempfehlung: ab 5 Jahren
  • Erscheinungstermin: 19. Mai 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 10mm
  • Gewicht: 134g
  • ISBN-13: 9783458350569
  • ISBN-10: 345835056X
  • Artikelnr.: 23307824
Autorenporträt
Ringelnatz, Joachim§Am 7. August 1883 wurde er als Hans Bötticher in Wurzen an der Mulde, einem sächsischen Städtchen, geboren. In jungen Jahren heuerte er, der sich jetzt Kuttel Daddeldu nannte, als Leichtmatrose auf einem Frachter an. Später setzte er eine kaufmännische Lehre in Hamburg fort, arbeitete in Leipzig, ging auf Reisen und landete, die eigenen Verse vortragend, in der Münchner Künstlerkneipe "Simplicissimus", wo er schnell bekannt wurde. 1910 erschien sein erster Gedichtband.Unrast und Neugier plagten ihn, er reiste in Europa umher, arbeitete für kurze Zeit als Bibliothekar und wurde im Ersten Weltkrieg zur Marine eingezogen. Nach dem Krieg fand er sich schlecht zurecht, wurde von Alpträumen geplagt, spielte wieder und dichtete. Und verwandelte sich in Joachim Ringelnatz. Bald darauf erkrankte er schwer, und die Freunde riefen seine Leser öffentlich auf, dem mittellosen Ringelnatz zu helfen. Am 17. November 1934 starb er in Berlin.
Inhaltsangabe
Einleitung von Peter Härtling - Kasperle-Verse - An der Alten Elster - Unsere Spiele daheim - Kindergebetchen - Das Käferconcert - Ein Singsang - Die Landpartie der Tiere - Balllahde - Wer hört ein Stäubchen lachen? - Schindluder - Vor der Schallplatte eine Katze - Schlummerlied - Ich komme und gehe wieder - Am Weihnachtsabend - Überall - Gedicht in Bi-Sprache - Ich habe dich so lieb - Aus meiner Kinderzeit - Volkslied - Im Park - Abzähl-Reime - Komm, sage mir, was du für Sorgen hast - Maikäfermalen - Der Globus - Es waren einmal zwei Gummischuh - Es bildete sich ein Gemisch - Lackschuh sprach zum Wasserstiebel - War einmal ein Schwefelholz - Die Ameisen - "Nein", schimpfte die Ringelnatter - Babies - Kind, spiele! - Das kleine Mädchen - Die Feder - Der Funke - Unter Wasser Bläschen machen - Der Floh - Die Nadel - Was Topf und Pfann erzählen kann - Arm Kräutchen - Bumerang