Im Westen nichts Neues, 2 Audio-CD - Remarque, Erich Maria
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1914: Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angespornt durch ihren Lehrer, mit Begeisterung zum Kriegsdienst. Doch schon bald erfährt Paul an der Front, was Krieg in seiner ganzen Grausamkeit bedeutet. Während seine Schulkameraden einer nach dem anderen fallen, überlebt Paul vier Jahre im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen. Aber das Schicksal hat einen anderen Plan für ihn. Das Hörspiel von Radio Bremen setzt Remarques berühmtesten Roman mit beklemmender Intensität…mehr

Produktbeschreibung
1914: Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angespornt durch ihren Lehrer, mit Begeisterung zum Kriegsdienst. Doch schon bald erfährt Paul an der Front, was Krieg in seiner ganzen Grausamkeit bedeutet. Während seine Schulkameraden einer nach dem anderen fallen, überlebt Paul vier Jahre im ständigen Angesicht des Todes und seine Kriegserlebnisse scheinen ein gutes Ende zu nehmen. Aber das Schicksal hat einen anderen Plan für ihn. Das Hörspiel von Radio Bremen setzt Remarques berühmtesten Roman mit beklemmender Intensität stimmgewaltig um.Hörspiel mit Patrick Güldenberg, Peter Jordan, Tino Mewes u. v. a.2 CDs ca. 1 h 48 min
  • Produktdetails
  • Verlag: Der Audio Verlag, Dav
  • Anzahl: 2 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 108 Min.
  • Erscheinungstermin: 21. August 2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783742416452
  • Artikelnr.: 59151109
Autorenporträt
Remarque, Erich Maria
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, wurde nach dem 1. Weltkrieg zunächst Aushilfslehrer, später Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Nach Jahren in den USA starb er 1970 in seiner Wahlheimat Tessin.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Alexander Kosenina möchte Erich Maria Remarques Roman über das Grauen des Ersten Weltkriegs lieber nicht unterhaltsam nennen. Den Horror im Schützengraben schildert der Autor laut Rezensent erschreckend plastisch. Noch mehr Atmosphäre bekommt die Geschichte in dem Hörspiel von Christiane Ohaus, meint Kosenina. Die Schmerzensschreie auf dem Schlachtfeld scheinen dem Rezensenten noch in den Ohren zu gellen. Den Erzähler der Hörfassung findet Kosenina mit Patrick Güldenberg "ausgezeichnet besetzt". Remarques' Erfolg mit diesem Text erscheint dem Rezensenten beim Hören einmal mehr gerechtfertigt.

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