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"Dein Leben soll kalt sein - darum darfst du keinen Menschen lieben!" Das ist der Preis, den der geniale Komponist Adrian Leverkühn dem Teufel dafür bezahlen muss, dass ihn die Inspiration nicht mehr verlässt. Die Regie von Leonhard Koppelmann hält gekonnt die Balance zwischen der dämonisch-düsteren Grundstimmung und den humoristischen Zwischenakkorden. Gemeinsam mit dem Komponisten Hermann Kretzschmar lässt der Regisseur einen klanggewaltigen Hörfilm mit musikalischer Tiefenschärfe abrollen, bei dem Dialogszenen, Erzählertexte, Musik und Geräusche harmonisch zusammenklingen.…mehr

Produktbeschreibung
"Dein Leben soll kalt sein - darum darfst du keinen Menschen lieben!" Das ist der Preis, den der geniale Komponist Adrian Leverkühn dem Teufel dafür bezahlen muss, dass ihn die Inspiration nicht mehr verlässt. Die Regie von Leonhard Koppelmann hält gekonnt die Balance zwischen der dämonisch-düsteren Grundstimmung und den humoristischen Zwischenakkorden. Gemeinsam mit dem Komponisten Hermann Kretzschmar lässt der Regisseur einen klanggewaltigen Hörfilm mit musikalischer Tiefenschärfe abrollen, bei dem Dialogszenen, Erzählertexte, Musik und Geräusche harmonisch zusammenklingen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Dhv Der Hörverlag
  • Anzahl: 10 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 774 Min.
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2009
  • ISBN-13: 9783867174824
  • Artikelnr.: 26385100
Autorenporträt
Der Kaufmannssohn Thomas Mann (* Lübeck 1875, † Zürich 1955) wurde einer der wirkmächtigsten Schriftsteller deutscher Sprache. "Sein Herz waschen" hat er das Schreiben genannt; sein Werk umfasst zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und politische Schriften. Schon Thomas Manns erster großer Roman "Buddenbrooks" (1901) hatte das Zeug zum Nobelpreis, der ihm 1929 verliehen wurde. Die Romane "Doktor Faustus" (1947) sowie die Trilogie "Joseph und seine Brüder" (1933-43) bilden das Alterswerk und den Gipfelpunkt seines Schaffens. Mit kritischem Auge verarbeitete Thomas Mann in seinen Werken die Auflösung der bürgerlichen Kultur seiner Gegenwart. Er sah den Aufstieg des Faschismus vorher und warnte davor. Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen hatten, emigrierte Thomas Mann in die Schweiz und ging von dort ins amerikanische Exil. 1952 kehrte er nach Europa zurück und lebte bis zu seinem Tod in der Schweiz.
Rezensionen
"Das Hörspiel von Thomas Mann "Doktor Faustus" -- setzt den Maßstab der Kongenialität." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Ein Klang-Epos, eine szenische Lesung, mit einer Besetzung, die sich selbst mit Breloers derzeit im Dreh befindlichen "Buddenbrooks" -- messen kann." -- Die Welt

"Eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermakrtes." -- Jury der deutschen Schallplattenkritik