Lady Susan, English edition - Austen, Jane

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Die junge Lady Susan sorgt allseits für Aufregung: Frisch verwitwet, kokettiert sie im Nu wieder mit ihren Verehrern. Jane Austens schmaler Romanerstling ist der meisterliche Auftakt eines beeindruckenden Lebenswerks. Raffiniert und lebenskundig schildert er die Herzensangelegenheiten einer Frau, die sich ihrer Attraktivität nur zu bewusst ist und die ihre Reize ganz ungeniert einsetzt.…mehr

Produktbeschreibung
Die junge Lady Susan sorgt allseits für Aufregung: Frisch verwitwet, kokettiert sie im Nu wieder mit ihren Verehrern. Jane Austens schmaler Romanerstling ist der meisterliche Auftakt eines beeindruckenden Lebenswerks. Raffiniert und lebenskundig schildert er die Herzensangelegenheiten einer Frau, die sich ihrer Attraktivität nur zu bewusst ist und die ihre Reize ganz ungeniert einsetzt.
  • Produktdetails
  • Penguin Little Black Classics No.81
  • Verlag: Penguin Uk; Penguin Classics
  • Seitenzahl: 128
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2016
  • Englisch
  • Abmessung: 160mm x 110mm x 12mm
  • Gewicht: 102g
  • ISBN-13: 9780241251331
  • ISBN-10: 0241251338
  • Artikelnr.: 43852211
Autorenporträt
Jane Austen, the daughter of a clergyman, was born in Hampshire in 1775, and later lived in Bath and the village of Chawton. As a child and teenager, she wrote brilliantly witty stories for her family's amusement, as well as a novella, Lady Susan . Her first published novel was Sense and Sensibility , which appeared in 1811 and was soon followed by Pride and Prejudice , Mansfield Park and Emma . Austen died in 1817, and Persuasion and Northanger Abbey were published posthumously in 1818.
Rezensionen
Besprechung von 11.01.2017
NEUE TASCHENBÜCHER
„Lady Susan“
von Jane Austen
Wer ist nun eigentlich schuld, wenn eine Intrige erfolgreich ist, die Intrigantin oder das Opfer? Dieser kleine „Roman in Briefen“, den Jane Austen mit zwanzig schrieb und nie zur Veröffentlichung bestimmte, macht vom ersten Satz an deutlich, dass die eigentliche Frage ist, wer das gesellschaftliche Doppelspiel am besten beherrscht und wie lustvoll er das tut: „Mein lieber Bruder“, schreibt Lady Susan an Mr. Vernon, „länger kann ich mir nicht das Vergnügen versagen, Deiner bei unserem letzten Abschied ausgesprochenen Einladung Folge zu leisten und einige Wochen bei Euch in Churchill zu verbringen.“ Ja, Lady Susan sucht ein Unterkommen, einen neuen Mann, einen für ihre Tochter, sie reißt dafür Ehen auseinander und treibt junge Männer zur Verzweiflung. Der Film, den der Amerikaner Whit Stillman nach dem Roman drehte, ist großartig, aber den Windungen von Austens eleganter Ironie im Buch sollte man sich nicht versagen. Einen Verlierer gibt es am Ende: „Zum großen Leidwesen der Postfinanzverwaltung konnte dieser Briefwechsel nicht weiter fortgesetzt werden, da einige der Beteiligten sich persönlich trafen und die Wege der anderen sich trennten.“  FRITZ GÖTTLER
Jane Austen: Lady
Susan. Ein Roman in Briefen. Aus dem Englischen von Angelika Beck. Insel Verlag,
Frankfurt/Main 2016.
95 Seiten, 8 Euro.
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