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Die Literatur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland ist geprägt von der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, dem Schrecken und den Entbehrungen von Krieg und Nachkriegszeit, aber auch von der Hoffnung auf die neue Demokratie. In dieser Zeit sammeln sich Vertreter verschiedener Generationen mit unterschiedlichsten Lebenserfahrungen. Die einen wollen zurück zum Bewährten, andere experimentieren. Das findet seinen Niederschlag in Werken, von denen sich nur wenige bis heute auf dem Büchermarkt behaupten konnten. Sie alle aber sind es wert, erinnert zu werden - und so…mehr

Produktbeschreibung
Die Literatur in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland ist geprägt von der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus, dem Schrecken und den Entbehrungen von Krieg und Nachkriegszeit, aber auch von der Hoffnung auf die neue Demokratie. In dieser Zeit sammeln sich Vertreter verschiedener Generationen mit unterschiedlichsten Lebenserfahrungen. Die einen wollen zurück zum Bewährten, andere experimentieren. Das findet seinen Niederschlag in Werken, von denen sich nur wenige bis heute auf dem Büchermarkt behaupten konnten. Sie alle aber sind es wert, erinnert zu werden - und so wenden sich die Beiträge dieses Buches sowohl bekannten als auch verges-senen Autorinnen und Autoren zu.
Inhaltsangabe
Vorwort
Norbert Otto Eke
"Jetzt aber Schluß!"
Verwerfungen im Erinnerungsraum des frühen Nachkriegstheaters
Stefan Scherer
Die Währungsreform der Literatur - Literatur der Währungsreform
Irmgard Keun, Heinrich Böll, Wolfgang Koeppen, Gert Ledig
Madleen Podewski
Zwischen Kahlschlag, Traditionspflege und internationaler Avantgarde
Literatur- und Kulturzeitschriften nach 1945
Jan Knopf
"Das große Carthago führte drei Kriege ..."
Brecht und der Frieden nach dem Krieg
Peter Kohl
Fritz Kortners "Der Ruf" - eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Nachkriegsfilm
Regina Jung-Schmidt
"Aber immer fühlt er des Gottes wartenden Blick im Nacken"
Manfred Hausmann oder: der Künstler vor Gott
Jan Badewien
"Seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Welt!"
Verfasser