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Stefan Jürgens ist bekannt dafür, dass er Position bezieht. Als Pfarrer muss er das auch: Eine Frau bittet ihn, Taufpatin werden zu dürfen. Da gibt es nur ein Problem. Sie ist aus der Kirche ausgetreten. Aber das darf ihr Papa auf keinen Fall erfahren. Stefan Jürgens sagt ganz klar: Nein. Aber nicht, weil sie der Kirche den Rücken gekehrt hat, sondern weil sie offensichtlich nicht erwachsen genug ist, dies vor ihrem Vater zu vertreten. Gott und die Welt, Jesus Christus und den eigenen Glauben ernst nehmen - das ist sein großes Thema. In persönlichen Essays erzählt Stefan Jürgens, an was er…mehr

Produktbeschreibung
Stefan Jürgens ist bekannt dafür, dass er Position bezieht. Als Pfarrer muss er das auch: Eine Frau bittet ihn, Taufpatin werden zu dürfen. Da gibt es nur ein Problem. Sie ist aus der Kirche ausgetreten. Aber das darf ihr Papa auf keinen Fall erfahren. Stefan Jürgens sagt ganz klar: Nein. Aber nicht, weil sie der Kirche den Rücken gekehrt hat, sondern weil sie offensichtlich nicht erwachsen genug ist, dies vor ihrem Vater zu vertreten. Gott und die Welt, Jesus Christus und den eigenen Glauben ernst nehmen - das ist sein großes Thema. In persönlichen Essays erzählt Stefan Jürgens, an was er glaubt. Und er verschweigt auch nicht, was er für falsch hält. Eine starke Stimme, wenn es um Glaube und Kirche geht!
  • Produktdetails
  • Verlag: Camino
  • Artikelnr. des Verlages: .157063
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 20. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 136mm x 20mm
  • Gewicht: 310g
  • ISBN-13: 9783961570638
  • ISBN-10: 3961570639
  • Artikelnr.: 52536925
Autorenporträt
Jürgens, Stefan
Stefan Jürgens, Jahrgang 1968, ist vor 25 Jahren zum Priester geweiht worden. Seit 2016 ist Jürgens Pfarrer der Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Münster. Er ist Autor und Blogger zu geistlichen Themen, schreibt betrachtende und informative Texte und musiziert: Ein "Spielmann Gottes", der sich begeistern kann für eine Sprache und Musik, die von Gott redet und singt. Von 2004 bis 2008 war er Sprecher beim "Wort zum Sonntag" in der ARD, bis heute ist er regelmäßig im WDR zu hören.