Marktplatzangebote
Ein Angebot für € 11,00 €
  • Gebundenes Buch

Das Vaterunser - ein Vertrauens-Impuls für alle Menschen
Nicht das Glaubensbekenntnis ist allen Kirchen gemeinsam, sondern: das Vaterunser! Ist das Gebet, das alle Christen und Christinnen teilen, noch mehr? Eine Einladung für die Menschheit, für die Anhänger aller Religionen und sogar für die religiös "Unmusikalischen", dem Leben zu vertrauen?
Hans-Martin Barth fragt nach den Kontexten, in die das Vaterunser im 21. Jahrhundert gestellt ist. Er fragt nach den Erfahrungen und Schwierigkeiten des Betens. Er zeigt Möglichkeiten, das Gebet Jesu mit großen Texten anderer Religionen und sogar
…mehr

Andere Kunden interessierten sich auch für
Produktbeschreibung
Das Vaterunser - ein Vertrauens-Impuls für alle Menschen

Nicht das Glaubensbekenntnis ist allen Kirchen gemeinsam, sondern: das Vaterunser! Ist das Gebet, das alle Christen und Christinnen teilen, noch mehr? Eine Einladung für die Menschheit, für die Anhänger aller Religionen und sogar für die religiös "Unmusikalischen", dem Leben zu vertrauen?

Hans-Martin Barth fragt nach den Kontexten, in die das Vaterunser im 21. Jahrhundert gestellt ist. Er fragt nach den Erfahrungen und Schwierigkeiten des Betens. Er zeigt Möglichkeiten, das Gebet Jesu mit großen Texten anderer Religionen und sogar mit dem Denken von Religionskritikern in ein Gespräch zu bringen. Deutlich wird: In einer Welt, die den "Vater im Himmel" nicht mehr kennt, ist das Vaterunser eine noch längst nicht ausgeschöpfte Quelle innerer Zuversicht.

Das Gebet Jesu - neu entdeckt im Kontext von Weltreligionen und säkularem Denken
Ein Ur-Text der Menschheit - tröstend und herausfordernd zugleich

Autorenporträt
Barth, Hans-Martin
Hans-Martin Barth, geb. 1939, Dr. theol., ist Professor em. für Systematische Theologie und Religionsphilosophie am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg.
Rezensionen
"Es ist gut zu lesen und sowohl als Einzellektüre als auch zum gemeinsamen Studium in Gemeindekreisen sehr gut geeignet." zeitzeichen Heft 8/2016, S. 65