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Das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus führte zu kontroversen Reaktionen. Während die einen eine Weiterentwicklung kirchlicher Positionen erkennen, sehen andere einen Bruch mit der Lehrtradition. Neben den bekannten Themen um Ehe und Familie geht es wesentlich um grundsätzliche Fragen der kirchlichen Morallehre, etwa um das Normen-, Sünden- oder Gewissensverständnis. Die Beiträge gehen der Frage nach, ob Amoris Leatitia tatsächlich einen Wendepunkt bedeutet.…mehr

Produktbeschreibung
Das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus führte zu kontroversen Reaktionen. Während die einen eine Weiterentwicklung kirchlicher Positionen erkennen, sehen andere einen Bruch mit der Lehrtradition. Neben den bekannten Themen um Ehe und Familie geht es wesentlich um grundsätzliche Fragen der kirchlichen Morallehre, etwa um das Normen-, Sünden- oder Gewissensverständnis. Die Beiträge gehen der Frage nach, ob Amoris Leatitia tatsächlich einen Wendepunkt bedeutet.
  • Produktdetails
  • Katholizismus im Umbruch 4
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 11. Oktober 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 136mm x 24mm
  • Gewicht: 449g
  • ISBN-13: 9783451378201
  • ISBN-10: 3451378205
  • Artikelnr.: 45809007
Autorenporträt
Stephan Goertz, geboren 1964, Dr. theol., Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Caroline Witting, geb. 1989, 2013 Master of Education (Kath. Theologie, Mathematik) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, seit 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Moraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, in ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit dem Potential des Autonomiebegriffs im Kontext der Reproduktionsmedizin.

Antonio Autiero, geb. 1948, Dr. theol., Professor em. für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster.

Dr. theol., Professor für Moraltheologie und Ethik an der Universität Fribourg. Zuvor tätig im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz.

Stephan Ernst, geb. 1956, studierte kath. Theologie, Philosophie, Pädagogik und Musikwissenschaft in Frankfurt am Main und Münster. Er promovierte 1986 im Fach Dogmatik bei Peter Hünermann in Tübingen. Von 1987 bis 1999 war er in der religiös-theologischen Erwachsenenbildung im Erzbistum Paderborn tätig, von 1990 bis 1993 Stipendiat der Fritz-Thyssen-Stiftung. 1995 erfolgte die Habilitation in Tübingen für das Fach "Theologische Ethik". Seit April 1999 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität Würzburg. ?

Eva Maria Faber, geb. 1964, Dr. theol., Rektorin der Theologischen Hochschule Chur, Professorin für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Theologischen Hochschule Chur (CH).

Konrad Hilpert, Dr. theol., geb. 1947, Professor em. für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Karl-Wilhelm Merks, Prof. Dr. theol., geb. 1939 in Willich, Studium der klassischen Sprachen, Philosophie und Theologie in Bonn, Freiburg i.Ue. und Toulouse, 1981-2004 Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät Tilburg in den Niederlanden. Josef Schuster SJ, Prof. Dr. theol., Studium der Philosophie und Theologie in Münster, Pullach und Frankfurt/M.; seit 1996 Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Werner Wolbert, geb. 1946; von 1984 bis 1989 Professor für Moraltheologie und Ethik an der Theologischen Fakultät Paderborn, seit 1989 Professor für Moraltheologie an der Universität Salzburg.