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  • Format: PDF


Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die…mehr

Produktbeschreibung
Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die Realisierung von Kinderwünschen besser ermöglicht werden kann. Der Ländervergleich zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche Familienpolitik neben den Dimensionen Zeit, Geld und Infrastruktur unbedingt den jeweiligen sozialen Kontext berücksichtigen muss.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 473
  • Erscheinungstermin: 15. Oktober 2012
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593418162
  • Artikelnr.: 37177025
Autorenporträt
Günter Stock ist Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Hans Bertram ist Professor für Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin. Alexia Fürnkranz-Prskawetz ist Professorin für Mathematische Ökonomie an der TU Wien und stellvertretende Direktorin am Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wolfgang Holzgreve ist Professor für Gynäkologie, Ärztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands am Universitätsklinikum Bonn. Martin Kohli ist Professor für Soziologie am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Ursula M. Staudinger ist Vizepräsidentin der Jacobs University Bremen sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Inhaltsangabe
Inhalt

1. Einleitung 13

Günter Stock, Hans Bertram, Alexia Fürnkranz-Prskawetz,

Wolfgang Holzgreve, Martin Kohli, Ursula M. Staudinger

2. Autoren und Mitwirkende 20

3. Mythen und Legenden 26

4. Fertilität in historischer Perspektive 32

Josef Ehmer, Jens Ehrhardt, Martin Kohli

4.1 Wozu nützt ein Blick in die Geschichte? 32

4.2 Grenzen der Fruchtbarkeit im vorindustriellen Europa 34

4.2.1 Historische Variabilität von biologischen Zäsuren 34

4.2.2 Soziale Einschränkungen der Reproduktion 35

4.2.3 Bewusste Beeinflussung der "natürlichen Fruchtbarkeit" 36

4.2.4 Methoden der Geburtenkontrolle 37

4.3 Das demographische System des vormodernen Europa 38

4.3.1 Der Mythos der kinderreichen Familie 38

4.3.2 Der Kinderreichtum des 19. Jahrhunderts 39

4.4 Wandlungen der Fertilität im 19. und 20. Jahrhundert 40

4.4.1 Die Theorie des "demographischen Übergangs" 40

4.4.2 Kritik an der Theorie des demographischen Übergangs 42

4.4.3 Phasen des Wandels der Fertilität im 20. Jahrhu Wichtige Erklärungsansätze der Fertilität: ein Überblick 77

5.2.1 Die evolutionäre Anthropologie und die biologischen Grundlagen von Fertilität 77

5.2.2 Entscheidungstheoretische Ansätze und die Rolle
sozialer Normen und Leitbilder 83

5.2.3 Ökonomische und soziologische Theorien der Fertilität 88

5.2.4 Rahmenbedingungen von Fertilität und Elternschaft 94

5.2.5 Die Lebenslaufperspektive als Rahmenkonzept zur Analyse von Fertilität 99

5.3 Ist eine Prognose der weiteren Entwicklung möglich? 105

5.4 Literatur 108

6. Demographische Analyse der Fertilitätsentwicklung 116

Alexia Fürnkranz-Prskawetz, Ina Jaschinski, Michaela Kreyenfeld,

Tomás Sobotka, Dimiter Philipov, Laura Bernardi, Joshua Goldstein, Krystof Zeman

6.1 Einleitung 116

6.2 Demographische Perspektiven der Fertilitätsanalyse 117

6.2.1 Zur Messung der Fertilität - Fertilitätsindikatoren auf dem Prüfstand 117

6.2.2 Die Fertilitätsentwicklung aus Perioden- und Kohortenperspektive 122

6.3 Fertilitätstrends in Deu
Rezensionen
Mythen und Legenden zur Fortpflanzung
"Dieses Buch ist die bislang umfassendste wissenschaftliche Darstellung der Thematik. Es vermittelt eine Fülle zum Teil recht verblüffender Erkenntnisse." (Die Welt, 16.10.2012)