Karma. Schicksal oder Chance? - Samten, Geshe Pema
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Im westlichen Kulturkreis wird der Begriff Karma oft missverstanden. Viele nehmen an, Karma wäre ein Art von Strafe und, wenn jemand in eine leidvolle Situation gerät, meinen sie, er hätte es verdient, schließlich sei das sein Karma. Wieder andere glauben, Karma sien ein unabwendbares Schicksal, dem man hilflos ausgeliefert sei. Übersetzt bedeutet Karma schlicht Handlung oder Tat. Und deshalb ist es auch nicht etwas, das uns von einer höheren Instanz zugeteilt wird, sonder von uns selbst. Wir haben die Freiheit, so oder so zu handeln.…mehr

Produktbeschreibung
Im westlichen Kulturkreis wird der Begriff Karma oft missverstanden. Viele nehmen an, Karma wäre ein Art von Strafe und, wenn jemand in eine leidvolle Situation gerät, meinen sie, er hätte es verdient, schließlich sei das sein Karma. Wieder andere glauben, Karma sien ein unabwendbares Schicksal, dem man hilflos ausgeliefert sei. Übersetzt bedeutet Karma schlicht Handlung oder Tat. Und deshalb ist es auch nicht etwas, das uns von einer höheren Instanz zugeteilt wird, sonder von uns selbst. Wir haben die Freiheit, so oder so zu handeln.
Autorenporträt
Geshe Pema Samten wurde im Februar 1957 in Yarzi, einem kleinen Dorf in der Region Dargye in Ost-Tibet geboren. Er wuchs in einer armen Bauernfamilie auf und mußte von früh an mit auf dem Feld arbeiten. Mit Anfang zwanzig entschloss er sich, Mönch zu werden und trat in das Tashi-Dargye-Kloster ein. Zwei Jahre später ging er nach Indien und trat begann sein Studium als Mönch an der Tibetische Exil-Klosteruniversität Sera-Je. Geshe Pema Samten legte dort 1997 die Prüfung zum Lharampa-Geshe ab und besuchte das Gyudmed Tantra-Kloster. Seit 1999 ist Geshe Pema Samten Abt des Tashi-Dargye-Klosters. 2003 wurde er eingeladen, an das Tibetische Zentrum nach Hamburg zu kommen. Geshe Pema Samten lebt und unterrichtet jetzt die meiste Zeit in Deutschland; einmal jährlich reist er aber stets nach Tibet, um seine Pflichten als Abt zu erfüllen.